Suche
 

Mark Mobius: "Ich liebe Gold."

16.07.2019  |  Redaktion
"Ich liebe Gold", so hieß es von Mark Mobius, dem vielleicht bekanntesten Schwellenlandinvestor der Welt. Er ist der Ansicht, dass Gold in Bullionform zumindest 10% eines jeden Investorportfolios ausmachen sollte. Nun jedoch scheint ein idealer Zeitpunkt zum Investieren gekommen zu sein, schreibt Moneyweek, und der Grund dafür seien unter anderem auch die Zentralbanker.

Auf der einen Seite fallen die Zinsen allgemein eher niedrig aus, vor allem in Europa. "Welchen Sinn macht es, Euro zu besitzen, wenn die Rendite negativ ist? Sie können Ihr Geld genauso gut in Gold investieren, da Gold eine deutlich bessere Währung ist."

Mobius meint, dass der Goldpreis noch höher steigen und Ende des Jahres sogar 1.500 Dollar je Unze übersteigen könnte. Das erneuerte Interesse an Gold sei neben den erwarteten Zinssenkungen auch den Zentralbanken, namentlich die Russlands und Chinas, zuzuschreiben, die ihre Goldbestände in den letzten Monaten stark erhöht hatten.


© Redaktion GoldSeiten.de



Bewerten 
A A A
PDF Versenden Drucken

Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!




Artikel nach Beliebtheit
Videos
Alle Angaben ohne Gewähr! Copyright © by GoldSeiten.de 1999-2019.
Die Reproduktion, Modifikation oder Verwendung der Inhalte ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt!

"Wir weisen Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin!"