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Trader bekennt sich der versuchten Rohstoffpreismanipulation schuldig

30.07.2019  |  Redaktion
Wie das US-Justizministerium meldete, bekannte sich ein ehemaliger Edelmetall-Trader einer US-Bank und einer kanadischen Bank der versuchten Preismanipulation von Edelmetall-Futurekontrakten schuldig. Der Urteilsspruch ist für Ende Oktober 2019 angesetzt.

Laut seiner Aussage stellte der Angeklagte Corey Flaum zwischen Juni 2007 und Juli 2016 tausende Orders ein, um die Futurespreise von Gold, Silber, Platin und Palladium an den New Yorker Terminbörsen NYMEX und COMEX zu manipulieren. Er stellte regelmäßig Orders für Edelmetall-Futureskontrakte ein, mit der Absicht, sie vor ihrer Ausführung zu löschen.

"Diese Strategie war darauf ausgelegt, andere Marktteilnehmer über die Existenz von Angebot und Nachfrage zu täuschen und den Preis der Edelmetall-Futureskontrakte künstlich in eine Richtung zu bewegen, die vorteilhaft für Flaum und die zwei Banken, für die er arbeitete, war", so die Mitteilung des US-Justizministeriums.


© Redaktion GoldSeiten.de



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