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Commerzbank: Risiko für Goldpreisausbruch nach oben bleibt

16.10.2019  |  Redaktion
Laut Karen Jones, Analystin bei der Commerzbank, ähnelt die Goldpreisbewegung weiterhin einem Konsolidierungsmuster, berichtet FXStreet. Jones sehe dies in einem positiven Licht und betrachtet einen Schlusskurs über dem kurzfristigen Widerstand bei 1.515 Dollar je Unze als Vorstufe für einen Aufstieg über das Hoch vom 4. September bei 1.557,29 Dollar.

Auf längere Sicht könnte der Goldpreis auf 1.690 bis 1.704 Dollar je Unze steigen. "Gold hat vorher einen wichtigen Boden gebildet. Dies bietet längerfristig ein gemessenes Aufwärtsziel bei 1.690/1.704. Das kürzliche Tief bei 1.459 wird als Übergangstief angesehen und zusammen mit dem Hoch Mitte Juli bei 1.453 soll es als kurzfristiger Boden für den Markt agieren", so Jones.


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