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Draghi: "Milde Anzeichen" für Überbewertung an europäischen Finanzmärkten

21.10.2019  |  Redaktion
Es gebe "milde Anzeichen" einer Überbewertung an den Finanz- und Immobilienmärkten der Eurozone, so meinte der Vorsitzende der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, am Freitag. Dies würde Stabilitätsrisiken zu einem Zeitpunkt etablieren, an dem die Wirtschaft bereits rückläufig ist, so berichtet Reuters.

"Das Finanzstabilitätsumfeld bleibt herausfordernd, während sich der Ausblick für die Wirtschaft verschlimmert", erklärte Draghi anderen geldpolitischen Entscheidungsträger des Internationalen Geld- und Finanzkomitees in Washington.

"Es gibt milde Anzeichen dafür, dass es übermäßig hohe Bewertungen innerhalb der Euroregion in einigen riskanteren Segmenten der Finanzmärkte gibt, ebenso wie an den Immobilienmärkten; wobei markante Unterschiede über die einzelnen Regionen hinweg vorliegen."


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