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Eine russische Region fördert über 40 t Gold in weniger als einem Jahr

01.12.2019  |  Redaktion
Der russische Goldbergbau in der östlichen Region Magadan förderte mehr Gold zutage als die gesamten Goldbestände einiger Länder, berichtet die Nachrichtenseite RT. So wurden seit Anfang 2019 bereits über 40 Tonnen des gelben Edelmetalls gefördert.

So wurden per 1. November 2019 bereits 40,23 Tonnen Gold in Magadan abgebaut, die größte Menge seit 40 Jahren und 7 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Goldausstoß in Magadan im Gesamtjahr könnte noch 50 Tonnen übersteigen, so Behörden der reichen Goldbergbauregion. Gleichzeitig wurden fast 560 Tonnen Silber in Magadan abgebaut.

Einige Länder besitzen weniger Gold in ihrer Reserve als die russische Region in einem Jahr fördert. Zum Beispiel erhöhte Serbien, wie hier bereits berichtet, vor kurzem seine Goldbestände um 9 Tonnen auf 30,4 Tonnen. Einige EU-Staaten, wir Irland und Estland, haben sogar kleinere staatliche Goldreserven.


© Redaktion GoldSeiten.de



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