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Zentralbanker machen sich leise Sorgen um die nächste Rezession

13.01.2020  |  Redaktion
Die weltweiten Zentralbankenführungskräfte sind gerechterweise darum besorgt, dass Politiker reicher Volkswirtschaften eine wichtige Lektion in der letzten Rezession verpasst haben, so schreibt Forbes. Nämlich, dass Zinssenkungen dabei helfen können, einen Abschwung zu moderieren, doch aggressive Fiskalpolitik der Schlüssel zu einer gesunden Erholung ist.

Derzeitiger Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, erklärte an die Financial Times gerichtet, dass den Zentralbanken der Brennstoff ausgehen würde. "Wenn es zu einem stärkeren Abschwung kommen wird, der mehr Anreize als eine konventionelle Rezession braucht, dann ist nicht klar, ob die Geldpolitik ausreichend Raum haben wird", meinte er.

"Es ist allgemein wahr, dass es deutlich weniger Munition für alle wichtigen Zentralbanken gibt als zuvor. Und ich bin der Meinung, dass diese Situation eine Weile bestehen bleibt."


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