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IWF: Weitere geldpolitische Lockerung sei nicht die Lösung

29.01.2020  |  Redaktion
Der Internationale Währungsfonds (IWF) ermutigte die politischen Entscheidungsträger am Dienstag ein genaues Auge auf finanzielle Schwachstellen wie steigende Schuldenniveaus zu haben, die zu mittelfristigen Risiken für die Weltwirtschaft werden könnten und erklärte, dass weitere geldpolitische Lockerung nicht die Lösung sei, berichtet U.S. News.

Weitere Lockerung des weltweiten Finanzumfeldes an diesem Zeitpunkt des Konjunkturzyklus und zunehmende finanzielle Schwachstellen könnten das Wachstum mittelfristig gefährden, so Tobias Adrian und Fabio Natalucci vom IWF.

Obgleich die synchronisierte Lockerung der Geldpolitik im letzten Jahr dabei half, die Abwärtsrisiken einzudämmen, so sollten die politischen Entscheidungsträger nun andere Maßnahmen verwenden, wie antizyklische Kapitalpuffer, um "zunehmende Schwachstellen davon abzuhalten, das Wachstum mittelfristig zu bedrohen."


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