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Diskussion über Goldpreismanipulation ist gar nicht so verrückt

10.04.2020  |  Redaktion
Die Disparität zwischen dem physischen Bullionmarkt und dem Papiergoldmarkt könnte auf Preismanipulation an den Märkten hindeuten, so meint E.B. Tucker, Director von Metalla Royalty & Streaming laut Kitco News.

"Der Unterschied zwischen dem Goldpreis in New York und dem Preis in London betrug 70 Dollar. Das sagt aus, dass die Leute, die Manipulation am Goldmarkt diskutiert haben und darüber Jahre lang gesprochen haben, vielleicht doch nicht so verrückt sind, wie wir einst dachten", meinte Tucker.

Doch im Gegensatz dazu, was viele Investoren vielleicht denken, könnte die Preismanipulation tatsächlich eine Kaufgelegenheit darstellen. "Wenn jemand den Preis von Mercedes-Modellen reduziert, dann klagt niemand. Bei Gold würden all die Goldenthusiasten klagen, während ich einfach nur mehr physische Unzen kaufen würde", erklärte er. "Ich denke, dass die Manipulation eine gute Gelegenheit für die Leute war, physisches Gold zu kaufen."

Obgleich Gold während der Aktienmarktturbulenzen im März keine Rally verzeichnete, tat es genau das, was es tun soll, so Tucker. Nämlich Reichtum erhalten.


© Redaktion GoldSeiten.de



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