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SINE QUA NON: Gold, das unerlässliche Investment

10.08.2020  |  Egon von Greyerz
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Kein Wunder also, dass Regierungen ihren Bürger nicht sagen, dass sie die Währung und die Wirtschaft des Landes komplett zerstören. Seit 100 Jahren ist dieser Trend klar ausgeprägt, seit 1971 hat er sich verstärkt und ab 2000 wurde er exponentiell!


Geschichte und Gold sind die Wahrheitsverkünder

Ja, die Geschichte sagt uns die Wahrheit (Veritas ist immer zugegen), doch mehr als 99% der Bevölkerung schlucken die Lügen, die ihnen vom Staat und den Zentralbankern zum Fraß vorgelegt wurden. Es ist wirklich so einfach: Die Geschichte sagt uns, wo wir nach der Wahrheit suchen müssen und was demnächst passieren wird - und Gold deckt auf, wie betrügerische staatliche Maßnahmen für die Zerstörung von Währung und Wirtschaft sorgen.

Also: Mit mithilfe von zwei simplen Faktoren - Geschichte und Gold - können wir die Wahrheit finden. Dass Regierungen und Staat nicht dafür sorgen werden, dass das Volk die Wahrheit erfährt, ist klar. Die Wahrheit ist ihr größter Feind. Wenn ehrliche Personen Politiker werden, dann verwandeln sie sich in Seemannsgarn-Spinner und Lügner. Und in diesem Sinne sind Zentralbanker ebenfalls Politiker.


Seit 20 Jahren stehe ich auf der Seifenkiste

Die meisten Menschen wollen die Wahrheit gar nicht hören, weil sie nicht bequem ist. Ich und einige andere stehen seit 20 Jahren auf der Seifenkiste und warnen öffentlich davor, welches Schicksal dem Finanzsystem droht und wie bedeutend Gold dabei ist.

Als eine meiner Töchter vor 18 Jahren heiratete, empfahl ich den 150 Hochzeitsgästen sogar, sie sollten Gold kaufen – der recht unkonventionelle Teil der Hochzeitsrede des Brautvaters! Mir wurde allerdings noch nie vorgeworfen, konventionell zu sein. Trotzdem bezweifle ich, dass auch nur eine einzige der anwesenden Personen bis heute Gold gekauft hat.

Stattdessen investieren die Leute in Aktien, weil diese immer steigen. Den Investoren hat wahrscheinlich niemand gesagt, dass Aktien ein sehr schlechtes Investment waren. Praktisch niemand weiß, dass beispielsweise der Dow Jones Index im Verhältnis zu Gold seit 1999 ganze 70 % verloren hat (Dividenden nicht mitberechnet). Ein konventioneller Journalist oder Analyst würde das niemals erwähnen. Sie sind einfach zu faul, die tatsächlichen Fakten zu recherchieren.

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