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Mindestens 50 Tote bei Minenunglück im Kongo

14.09.2020  |  Redaktion
Mindestens 50 Menschen sind am Freitagnachmittag in der Nähe von Kamituga im Osten der Demokratischen Republik Kongo ums Leben gekommen, als eine Kleinbergbaumine einstürzte. Dies berichtet Reuters unter Berufung auf Angaben einer lokalen Bergbau-NGO.

Das Unglück ereignete sich nach starken Regenfällen in der Goldmine Detroit. "In dem zugeschütteten Schacht befanden sich mehrere Bergleute, und niemand konnte entkommen. Wir sprechen hier von 50 jungen Leuten", erklärte Emiliane Itongwa, Präsidentin der Initiative zur Unterstützung und sozialen Betreuung von Frauen.

Im Kongo kommt es immer wieder zu Unfällen in nicht regulierten Kleinbergbauminen. Bei einem Erdrutsch in einer stillgelegten Goldmine kamen im vergangenen Oktober 16 Menschen ums Leben. Weitere 43 illegale Bergleute starben im Juni 2019 bei einem weiteren Erdrutsch in einer Kupfer- und Kobaltmine.


© Redaktion GoldSeiten.de

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