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Refinitiv: Goldinvestoren werden nächstes Jahr noch mehr horten

26.10.2020  |  Redaktion
Die Nachfrage nach Gold aus dem Schmucksektor sowie von Zentralbanken soll 2021 niedriger als vor dem Coronavirus ausfallen, doch Investoren werden den Preis hoch halten, indem sie rekordverdächtige Mengen des Edelmetalls horten werden, so meint Refinitiv Metals Research laut Reuters.

Die Schmucknachfrage soll dieses Jahr um 31% auf 1.327 Tonnen fallen, bevor sie nächstes Jahr um 9% auf 1.447 Tonnen steigt, erklärt Cameron Alexander von Refinitiv. Die Käufe der Zentralbanken sollen um die Hälfte auf 312 Tonnen zurückgehen und 2021 leicht auf 385 Tonnen steigen.

Die Münz- und Barrenkäufe werden 2020 um 6% auf 917 Tonnen zurückgehen, bevor sie nächstes Jahr um 13% auf 1.029 Tonnen anwachsen, meint Alexander. Der durchschnittliche Goldpreis wird sich nächstes Jahr auf 1.890 Dollar je Unze belaufen, wobei der Preis jedoch volatil sein könnte.


© Redaktion GoldSeiten.de



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