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Europas Wohneigentumsquoten im Vergleich

14.03.2021  |  Vertrauliche Mitteilungen
Geht es nach einigen Vertretern der Grünen, soll der Bau von klassischen Einfamilienhäusern schon bald kaum noch möglich sein. Zu groß seien der Bedarf an Fläche und Baustoffen und der spätere Energiebedarf.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf die sogenannte "Wohneigentumsquote" in einigen ausgewählten europäischen Ländern.

Dabei ist aber zu beachten, daß hier im Regelfall nicht nur Wohneigentum in Form von Einfamilienhäusern einbezogen ist, sondern jegliches Wohneigentum, wozu u.a. auch Reihenhäuser oder Eigentumswohnungen zählen.

Der besseren Übersichtlichkeit halber sind die Quoten auf glatte Prozentwerte auf- oder abgerundet.
  • Rumänien (96 %)
  • Kroatien (90%)
  • Polen (84%)
  • Norwegen (80%)
  • Spanien (76%)
  • Griechenland (75%)
  • Portugal (74%)
  • Italien (72%)
  • Irland (70%)
  • Zypern (68%)
  • Großbritannien (65%)
  • Frankreich (65%)
  • Österreich (55%)
  • Deutschland (51%)
  • Schweiz (43%)


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den "Vertrauliche Mitteilungen", Nr. 4432



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