Suche
 
Folgen Sie uns auf:

Chris Macintosh: Warum der Krieg gegen den Fleischkonsum zu Lebensmittelknappheit führen könnte

24.10.2021
"Nötigung ist nicht länger Tabu." Gab es in der Geschichte jemals eine Zeit, zu der diejenigen, die Nötigung betreiben, auf der richtigen Seite der Geschichte standen?

"Die Finanz- und Landwirtschaftsministerien haben Pläne geschmiedet, Hunderte von Landwirten aufzukaufen und notfalls zu enteignen, um die Stickstoffemissionen in den Niederlanden schnell zu reduzieren. Das geht aus Dokumenten hervor, die NRC eingesehen hat. Die Kosten für diese Operation könnten sich auf 17 Milliarden Euro belaufen. Die Pläne deuten auf einen rigoros anderen Ansatz hin, bei dem Nötigung kein Tabu mehr ist."

Open in new window

Ich wäre tatsächlich geschockt, wenn wir nicht auf magische Weise einen "Ausbruch des Rinderwahnsinns" verzeichnen oder etwas derartiges, wonach wir Männern mit ernsten Gesichtsausdrücken und Frauen mit düsteren Blicken begegnen, die uns erzählen, wie gefährlich der Fleischkonsum ist – aufgrund – nun, der Krankheit natürlich.

Es werden die üblichen "Experten" aufmarschieren (die natürlich auf der Gehaltsliste stehen) und überschwängliche Propaganda über die Vorteile von synthetisch im Labor gezüchtetem Fleisch sowie über die Schrecken des Verzehrs von Lebensmitteln aus Gottes grüner Erde veröffentlichen. Dass es sich bei dem synthetischen Laborfleisch einfach um verarbeitete Lebensmittel handelt, die wohl die Hauptursache für Krebs sind, wird von den Fachleuten der Branche nur lächerlich gemacht und als "Fehlinformation" zensiert werden.

Man kann die Natur nicht patentieren, und wenn man sie nicht patentieren kann, kann man auch nicht tun, was Monsanto der Getreideindustrie angetan hat, nämlich eine nicht enden wollende Einnahmequelle und eine völlige Abhängigkeit von ihrem Saatgut und allen Arten von Chemikalien schaffen, die erforderlich sind, um dieses Saatgut vor dem Versagen zu bewahren. Das ist ein unglaublich profitables Geschäft.

Der Wunsch, das Gleiche mit dem Fleischmarkt zu tun, ist wahnsinnig stark. In der Zwischenzeit steuern wir auf eine ernsthafte Lebensmittelknappheit zu. Ich mache keine Witze. Das ist passiert, als die Bolschewiken unter Stalin versuchten, die Nahrungsmittelproduktion in die Hände des Staates zu legen. Es ist bekannt als der "Holodomor-Völkermord", auch bekannt als die Terror-Hungersnot.

Open in new window

Wie die bevorstehende Katastrophe, auf die wir zusteuern, wurde auch diese von Menschen erschaffen. Es lohnt sich, auf die Komponenten oder Werkzeuge hinzuweisen, die bei diesem Völkermord eingesetzt wurden. Vielleicht erkennen Sie sie wieder:
  • Konfiszierung des Vermögens der Bürger (Sie werden nichts besitzen und glücklich sein)
  • Übergabe des Vermögens an Bürokraten
  • Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Bevölkerung (a.k.a. Lockdowns)
Es war eine Katastrophe in Friedenszeiten. Heute ist es ähnlich. Die Welt befindet sich nicht im Krieg. Zumindest noch nicht, aber die Spannungen nehmen natürlich zu, und wir sind jetzt auf eine groß angelegte Nahrungsmittelknappheit vorbereitet. Niemand weiß mit Sicherheit, wie viele Menschen beim Holodomor-Völkermord starben. Die Schätzungen reichen von 4 bis 12 Millionen.

Verstehen Sie mich nicht falsch... wir sind noch nicht so weit, aber die Fakten sind schwer zu ignorieren, und die Abschaffung des Privateigentums speziell in Bezug auf die Lebensmittelproduktion ist in der Tat ähnlich. Wir bewegen uns auf eine kontrollierte Wirtschaft zu, in der das Privateigentum abgelehnt und durch Staatseigentum ersetzt wird. Wir haben mehr als genug Beweise, um zu wissen, dass dies mit mageren Menschen, Fliegen und einer Ernährung mit Kohl endet.


© Chris Macintosh



Dieser Artikel wurde am 15. Oktober 2021 auf www.internationalman.com veröffentlicht und exklusiv für GoldSeiten übersetzt.


Bewerten 
A A A
PDF Versenden Drucken

Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!




Alle Angaben ohne Gewähr! Copyright © by GoldSeiten.de 1999-2021.
Die Reproduktion, Modifikation oder Verwendung der Inhalte ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt!

"Wir weisen Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin!"