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Massive Lieferkettenprobleme mit China

03.11.2021  |  Vertrauliche Mitteilungen
Die Frachtraten (hier der Transportpreis für Container auf dem Schiff) sind zwischen China und Europa in ein massives Ungleichgewicht geraten. So kostet der Transport eines Containers von China nach Europa inzwischen fast 10 000 US-Dollar mehr als eine Lieferung in Gegenrichtung.

Hintergrund dieses erheblichen Preisunterschiedes ist, daß die Handelsbeziehungen mit China "einseitiger“ geworden sind. China liefert - kurz gesagt - immer mehr Waren ins Ausland und nimmt immer weniger Waren ab. Die Folge ist, daß sich mehr Seecontainer denn je in Europa befinden und nicht so schnell mit neuer Ware gefüllt nach China zurückgelangen.

Hinzu kommt, daß sich der Rücktransport leerer Seecontainer nach China schwierig gestaltet, weil die Containerschiffe aus Stabilitätsgründen nur eine strikt beschränkte Anzahl leerer Container transportieren dürfen. Der daraus resultierende Containermangel in China ist mit ein Grund für die derzeit zusammenbrechenden Lieferketten.

Es scheint auch eine gezielte Sabotagepolitik der kommunistischen Partei Chinas hinzuzukommen, bei der dem Rest der Welt dringend benötigte Engpassprodukte (z.B. Elektronikchips) vorenthalten werden, um Teile der außerhalb Chinas stattfindenden Industrieproduktion zu sabotieren.

Es ist das gleiche System wie es auch Gewerkschaften anwenden, wenn mit einer "Streik-Flaschenhalspolitik“ das schwächste Glied einer Kette angegriffen wird, um so die gesamte Produktion zu gefährden. Einst zählten Seltene Erden und Titandioxid zu diesen schwächsten Gliedern, heute sind es Halbleiter und Plastik.

Fast erwartungsgemäß ist Europa und dort speziell Deutschland der Haupt-Leidtragende dieses eigentlich zwischen China und den USA ausgetragenen Wirtschaftskrieges.

Die Lieferkettenproblematik führt schon heute zu vermehrten Insolvenzen in Europa, wo Unternehmen trotz voller Auftragsbücher nicht oder nicht mehr liefern oder wegen stark gestiegener Einkaufspreise die Aufträge nicht mehr kostendeckend ausführen können. In den USA und auch unter den meisten Mitgliedern des von dem Deutschen Klaus Schwab gegründeten Weltwirtschaftsforums WEF zeigt man sich bis jetzt ungerührt.


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den "Vertrauliche Mitteilungen", Nr. 4465



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