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Chesapeake Gold Corp.
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31.01.2019 Elefanten 5 13.08.2019

Diskussion: Elefanten

  • 13.08.2019 09:22:21 von Wurschtler
    Hallo Heimkehr,

    danke für die hervorragenden Analysen. Es ist alles so eingetroffen, wie du es gesagt hast. [smilie_blume]
    Ich war leider nicht mit dabei. :(
    Aber ich hab die Werte jetzt auf der Watchlist. Kuzfristig sind mir die Kurse zu heißgelaufen, trotz weiterem Potenzial. Sollte eine POG-Korrektur kommen, dann werde ich zugreifen. :)

  • 12.08.2019 18:05:27 von Heimkehr
    Der POG hält sich hartnäckig im Bereich 1500 USD und damit in dem Bereich, in dem die Elefanten zunehmend profitabel produzieren könnten.

    gima schrieb:

    Hallo,

    hier ist eine Übersicht wo Sprott sein Geld im Zeitraum Mai bis Juli gesteckt hat:
    Dabei ist mir CKG:TSX.V mit guter Performance aufgefallen, kennt jemand den Laden?

    goldseiten-forum.com/attachmen...4086d14d24914f63a02e88167
    Ende Juni war CKG noch ein klarer Underperformer unter den Elefanten (siehe Posting 3 oben). Dies hat sich mittlerweile drastisch verändert (GBR (oberer grüner Kursverlauf) als "konventioneller" (nicht-elefantöser) Explorer mit zuletzt herausragender Kursentwicklung zum Vergleich):

    goldseiten-forum.com/attachmen...4086d14d24914f63a02e88167

    CKG hat auf Dreimonatssicht (mit zuletzt sehr steiler Kursentwicklung) sein bisher bestehendes MK-Defizit gegenüber den anderen Elefanten zum Teil (aber noch nicht vollständig) abgebaut.

    Hierzu ein Abschnitt aus einem älteren Goldherz-Report (31/2016, auszugsweise; damals stand CKG bei 5,50 CAD!; Goldherz hat CKG nicht im Disclaimer seines Reports angegeben, ist also nicht von CKG für diesen Bericht entlohnt worden):

    Die bekanntesten und größten Projekte dieser Art sind von International Tower Hill Mines (Alaska, Livengood: 15-20 Mio. Goldunzen, 140 Mio. US$ Marktkapitalisierung), Seabridge Gold (Kanasa, KSM: 38 Mio. Unzen, 690 Mio. US$ Marktkapitalisierung), Novagold (Alaska, Donlin: 40 Mio. Unzen, 2,2 Mrd. US$ Marktkapitalisierung) und Chesapeake Gold (Mexiko, Metates: 19 Mio. Unzen + 500 Mio. Unzen Silber und 4 Mrd. Pfund Zink, 200 Mio. US$ Marktkapitalisierung).

    International Tower Hill Mines, halte ich für echte Gold-Superbullen für sehr interessant. Doch der Nachteil dieses Projekts sind nur sehr geringe Grade und eine schlechte Infrastruktur. 2013 wurde eine ernüchternde Machbarkeitsstudie veröffentlicht, die dem Projekt selbst bei 1.500 US$ Goldpreisen, keinen positiven Projektwert bescheinigte. Bei einem Goldpreis von über 2.000 US$ wäre die ITH-Aktie wohl dennoch 5-10-mal mehr wert wie heute. Für mich ist das eine etwas zu optimistische Prognose, darum lasse ich, trotz des optisch günstigen Kurses von 1.50 CA$, die Finger von der Aktie.

    Novagold hat mit Barrick Gold schon einen Senior-Partner an der Hand und wird darum bereits mit mehr als 2 Mrd. US$ bewertet. Seabridge Gold hat sehr komplexe Zulassungsvoraussetzungen in British Columbia und könnte es schwer haben, die Umweltgenehmigungen zu bekommen. Der Wert von knapp 700 Mio. US$ ist auch nicht mehr günstig.

    Bleibt noch Chesapeake Gold. Hier gibt es neben Gold, auch Silber satt, was den Wert des im Boden befindlichen Vorkommens auf 25,6 Mrd. US$ Gold und 10 Mrd. US$ Silber bringt. Zusammen mit dem Zink sind es dann rund 40 Mrd. US$.

    Zwei mögliche Abbaupläne (eine mit 4,4 Mrd. US$ Kapitalinvestitionen und eine neue mit initial 1,9 Mrd. US$) sind ebenfalls fertig und brauchen, je nach Goldpreisumfeld, nur aus der Schublade gezogen werden.
    Größere Kosten, welche den Wert des Projektes verwässern werden, sehe ich mit Ausnahme der finalen Finanzierung zum Bau der Mine nicht mehr.

    Rechnen Sie die knapp 30 Mio. Gold-Äquivalenzunzen auf die Marktkapitalisierung von 200 Mio. US$ um, erhalten Sie einen spektakulär günstigen Reserven-Wert von lediglich 6,50 US$/Unze.

    Ganz ohne Haken bekommen Sie natürlich nicht so viel Gold für so einen Preis. Die Herausforderung besteht darin, dass es für die Profitabilität am besten wäre, wenn der Goldpreis über 1.500 US$, der Silberpreis über 30 US$ steigt.

    Darum habe ich absichtlich eine alte Berechnung herausgesucht, bei der diese Grundannahmen zutrafen und daraus entstand eine Jahresproduktion von bis zu 1,025 Mio. Goldunzen, eine Lebensdauer von 30 Jahren, bei sehr günstigen Förderkosten von 624 US$.

    Die benötigten Kapitalaufwendungen von 3,7 Mrd. US$ würden innerhalb von 2,3 Jahren zurückfließen und über die gesamte Laufzeit wäre das Projekt mit 39% verzinst. Sind die Anfangsinvestitionen erst einmal bezahlt, würde die Mine Jahr für Jahr und je nach Goldpreis zwischen 1-1,5 Mrd. US$ Cash-Flow ermöglichen. Das ist schon eine ziemlich große Nummer.

    In dieser Berechnung wäre Chesapeake an der Spitze aller Elefantenprojekte und würde selbst Donlin Creek von Novagold mit mehr als 2 Mrd. US$ Marktkapitalisierung (für nur 50% Anteil) oder das berüchtigte Milliardengrab Pascua Lama von Barrick Gold übertrumpfen.

    Tabelle der wichtigsten Elefanten-Projekte und Berechnungsgrundlagen
    [Link: [Bild: http://www.goldherzreport.de/wp-content/uploads/2016/08/Project_Economics_old-e1470234533515.jpg]]
    Nur weil Chesapeake Gold unter dem starken Goldpreisrückgang gelitten hat, bisher (ausser 10% Minderheitsanteil von Goldcorp) noch keinen Senior-Partner ins Boot ziehen konnte und relativ wenig Kaufempfehlungen von Brokerseite erfährt, kostet das Unternehmen bisher erst 200 Mio. US$.

    Das Projekt ist sehr komplex und bedarf einiger Erläuterungen und Herleitungen:
    Das Vorkommen ist für optimistische Goldanleger ein wahrer Traum. Im Grunde handelt es sich, beim Hauptprojekt namens Metates, um nicht weniger, als das größte, unentwickelte Goldvorkommen Mexikos (Bundesstaat Durango) und eines der bedeutendsten Vorkommen weltweit.

    Der Grund für die geringe Marktkapitalisierung von nur 190 Mio. US$ bestand bisher darin, dass dieses Megaprojekt wirtschaftlich nicht richtig zu einem Goldpreis von 1.200 US$ passte. Die Goldgehalte sind mit rund 0,5 g/t relativ niedrig. Doch es gibt eine höhergradige Zone mit 5,8 Mio. Unzen Gold (0,68 g/t) sowie weiteren 18 g/t Silber und 0,17% Zink. So dass für diese ersten 6 Mio. Goldunzen ein Goldäquivalent von 0,99 g/t erreicht wird. Das wiederum kann eine Abbaudauer von 12 Jahren unterstützen, die bei immerhin 500.000 Unzen Jahresproduktion liegt.

    Doch ein so stark verkleinertes Projekt ist nicht das Ziel. Das Potenzial besteht darin, dass dieses Vorkommen erhebliche Goldmengen von 0,5-1 Mio. Unzen jährlich, über einen langen Zeitraum von 20-30 Jahre produzieren kann.

    Die Daten der jüngsten vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) sind hervorragend:
    Eine Reserve von 18 Mio. Goldunzen, weiteren 502 Mio. Unzen Silber und 4 Mrd. Pfund Zink
    Kapitalkosten von 1,9 Mrd. US$, in einer 1. Phase.
    Operative Förderkosten (Cash-Costs) von -339 US$ in den ersten vier Jahren, wegen hoher Nebenprodukterlöse (v.a. Zink) und durchschnittlich 346 US$/Unze in den ersten 10 Jahren.
    Jahresförderung von 700.000 Unzen.

    Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der neuen Machbarkeitsstudie:
    Alle wichtigen Angaben können Sie dem folgenden [Link: Link zur engl. Pressemeldung der Machbarkeitsanalyse] entnehmen.
    [Link: [Bild: http://www.goldherzreport.de/wp-content/uploads/2016/08/NPV_NEW_CKG-e1470237133372.jpg]]
    Quelle: Chesapeake Gold Pressemeldung 7. März 2016

    Sie sehen, dass die Momentaufnahme noch nicht den wahren Wert offenbart. Der Haken ist die erwartete Rendite: Mit einer Kapitalverzinsung (IRR) von nur 11% liegt das Projekt bei 1.400 US$ Goldpreis noch immer nicht in der Komfortzone, die für eine unbedingten Entscheidung zum Bau der Mine spricht. Die Goldkonzerne wollen diese Kennziffer mindestens bei 15-20% sehen.

    Doch dafür ist der Hebel bzw. die Sensitivität extrem hoch.

    Bei einem Goldpreis von 1.250 US$ (Silber 20 US$/Unze, Zink 1 US$/Pfund) liegt der NPV@5% bei lediglich 737 Mio. US$.

    Schon bei 1.400 US$ Goldpreis (22 US$ Silber, 1,12 US$ Zink) verbessert sich dieser NPV auf stattliche 1,8 Mrd. US$.

    Der NPV steigt, bei einem lediglich um 150 US$ besseren Goldpreis, um sagenhafte 1,06 Mrd. US$.
    Ginge der Goldpreis um weitere 150 US$, auf 1.550 US$, dann wäre der Weg ür die Investitionsentscheidung frei und der NPV würde bei rund 3 Mrd. US$ landen und dies bei einer heutigen Marktkapitalisierung von unter 200 Mio. US$.

    Anders formuliert: Je 1 US$ Goldpreisanstieg, verbessert sich der Kapitalrückfluss nach Steuern um 6,67 US$.

    Diese etwa drei Jahre alte Aufstellung umreißt m.E. recht gut, warum CKG heute (trotz mittlerweile deutlich über 200% Kursgewinn seit dem POG-Ausbruch) noch immer über Kurspotenzial verfügen sollte.

    Die Initialzündung für den Start fällt in etwa mit dem deutlichen Engagement von Sprott in CKG zusammen. Dies ist insoweit verständlich, weil bei Elefanten zunächst nur die bloße Fantasie eines Minenbaus bepreist wird. Erst wenn sich milliardenschwere Investoren deutlich beteiligen, bekommt diese Fanasie ein "Gesicht" (im Fall von CKG das von Sprott).

    Bin selbst seit einiger Zeit mittelstark in Novagold und Chesapeake Gold investiert.

  • 28.06.2019 20:15:46 von Edelmetallgewitter
    Heimkehr, ich hoffe ich darf deinen tollen Faden hier "missbrauchen" um meinen persönlichen Lieblings-Elefanten, ja sogar Mammut vorzustellen?
    Es handelt sich um Spanish Mountain Gold. Ich verweise einfach mal auf meinen Faden dazu:

    Spanish Mountain Gold

    Für mich ist dieser Wert eine DER Highflyer, sofern Gold wirklich in einem neuen Bullenmarkt und auf dem Weg zu neuen ATHs ist.

  • 28.06.2019 19:06:25 von Heimkehr
    Tja @PatronaLupa "...warten bis der Markt sich auskotzt": ist das bei den Elefanten schon passé?

    Du magst keine Charts, aber wie man sieht...

    goldseiten-forum.com/attachmen...4086d14d24914f63a02e88167

    ... fällt die Antwort uneinheitlich aus:

    - Seabridge hat seit 2015 eigentlich niemals "ausgekotzt"
    - Novagold ist schon wieder kräftig am "Futtern"
    - Chesapeake kämpft zumindest noch immer mit "Restübelkeit"

    Alternativ könnte man natürlich ausschließlich in die aktuell vermutlich ergiebigsten Cash-Cows investieren, in der festen Absicht bei weiter anziehenden POG (und abnehmendem Ertragswachstum der aktuellen Cash-Cows) in Elefanten umzuschichten. Dummerweise könnten sich dann allerdings die Elefanten schon nach oben geschlichen haben - und wir alle wissen, was ein niedriger Einstiegskurs bewirken kann, wenn eine Aktie erst nach einem Verdoppler oder Verdreifacher plötzlich von allen gewollt wird. Da es nur sehr wenige Elefanten gibt, es in einer fortgeschrittenen Gold-Hausse aber vermutlich viele Minenanleger geben wird, die bei nachlassender Ertragslage ihrer bisherigen Cash-Cows auf die Idee kommen könnten, in Elefanten umzuschichten, wäre dann mit einer Vervielfachung der Elefanten-Kurse zu rechnen. Wer zu diesem Zeitpunkt dann schon eine (gemächliche, weil vom Markt bis dahin wenig beachtete) Verdopplung (oder mehr) mitgemacht hat, wird natürlich überproportional stark profitieren.

    Daher wäre es vielleicht nicht ganz dumm, sich schon (oder spätestens) jetzt mit den Elefanten mal intensiver zu befassen.

    Die oben dargestellte, recht unterschiedliche Kursentwicklung könnte hierfür den Einstieg liefern.

  • 31.01.2019 22:52:01 von PatronaLupa
    Wenn der Elefant scheißt....dann riesige Bollen.

    Es ist so primitiv.....einfach die Klappe halten...warten bis der Markt sich auskotzte.....so ab August vorigen Jahres....und dann rein....wie in eine heiße Möse.

    Dann beizeiten den Zipfel wieder raus....und warten.

    Ich mache es so im
    Prinzip seit fast 50 Jahren.

    cu DL....und den Rest von Charts, explosionen und so fort....lass es ...ich nehme es als Hintergrundrauschen war,...aber höre nicht so drauf

  • 31.01.2019 22:10:11 von Heimkehr
    Minenunternehmen werden als Elefanten bezeichnet, wenn sie über sehr große Vorkommen verfügen, die Kosten für deren Erschließung jedoch ebenfalls sehr hoch liegen. Bislang gibt es meines Wissens hierzu noch keinen Faden, was sicher auch dem Umstand geschuldet ist, dass ein Investment in solche Unternehmen seit einiger Zeit nicht mehr als (zumindest mittelfristig) attraktiv angesehen werden konnte.

    Natürlich ist es im Grunde eher ein Zeichen von (bekanntermaßen kontraproduktiver) Euphorie, wenn heute, bei POG = 1320 USD Elefanten thematisiert werden. Allerdings muss gesehen werden, dass es zwischen Elefanten (mit Rüsseln) und den hier gemeinten Elefanten (ohne Rüssel) über die schiere Größe hinaus noch weitere Gemeinsamkeiten gibt:

    Bekanntermaßen ist es schwierig, eine Elefantenherde, die ins Rollen gekommen ist, aufzuhalten. Ungleich schwieriger ist es, dann noch koordiniert aufzusitzen. Ich denke, dass wir gerade (wieder einmal) sehen, wie sich die Herde in Bewegung setzt (und natürlich kann sie auch dieses Mal wieder - wie 2016 - müde umkehren). Wahrscheinlich werden die Kurse auch jetzt gerade nicht rasant davonlaufen, denn Elefanten sind schwerfällig. Allerdings neigen Elefanten auch zu unberechenbaren Ausbrüchen.

    Ich wollte einen solchen Faden im Forum schon jetzt anlegen, weil ich denke, dass es schwierig werden könnte, im Fall der Fälle den Investitionsschwerpunkt rechtzeitig von (dann liebgewonnenen) Unternehmen mit niedrigen AISC aber begrenztem Vorkommen ohne Gewinneinbußen auf die Elefanten zu verlagern. Obwohl die meisten von ihnen kaum unterhalb von POG = 1450 USD profitabel abbauen können, vermute ich, dass es bereits deutliche Gewinneinbußen mit sich bringt, wenn erst bei POG = 1450 USD mit dem Aufbau von Elefantenpositionen begonnen wird. Der Grund liegt (wie oben angedeutet) darin, dass bei POG = 1450 USD die Elefanten sich (zwar wahrscheinlich langsamer wie die Renner von heute) bereits in Bewegung gesetzt und zumindest ihre ersten etwa 100% eingefahren haben. Unter der Annahme, dass der POG tatsächlich deutlich über 1500 USD steigt, könnten sich diese ersten, fehlenden etwa 100% aber dramatisch auf den Gesamtertrag auswirken. Außerdem gibt es noch ein weiteres Problem:

    Unter der Annahme, dass POG = 1450 USD im Marktbewusstsein des nahen (oder bereits zurückliegenden) "Peak Gold" stattfindet, könnte der Markt sich jedoch zusätzlich auch mit dem schon oben angedeuteten vorzeitigen "unberechenbaren Ausbruch" selbst überraschen; d.h. die Kurse für die Elefanten könnten plötzlich sprunghaft ansteigen, so dass man geneigt ist, es für eine Übertreibung zu halten und "zunächst" (wie man sich sagen wird) eine Korrektur abwarten will (immerhin produzieren die "Renner" dann ja noch deutlich ertragreicher...und außerdem tun sie dies - im Unterschied zu den Elefanten - auch dann noch, wenn der POG - wie so oft erlebt - eben nicht weiter steigen sollte...).

    Das nur, um zu zeigen, wie leicht eintreten kann, was oben schon angedeutet wurde: Es kann sehr schwierig werden, auf Elefanten koordiniert aufzusitzen, wenn sich diese bereits in Bewegung gesetzt haben.

    Es wäre schön, wenn dieser Faden uns allen dabei helfen könnte, das koordinierte Aufsitzen auf Elefanten hinzubekommen; natürlich dürften gerne auch Fäden zu den einzelnen Unternehmen (z.B. Chesapeake Gold, Novagold, International Tower Hill, Seabridge Gold) entstehen bzw. weiter bedient werden.


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