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Prof. Dr. Thorsten Polleit

Prof. Dr. Thorsten  Polleit
Seit April 2012 ist Dr. Thorsten Polleit Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Davor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. 

Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth (www.rw.uni-bayreuth). Thorsten Polleit ist Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland (www.misesde.org) und Partner der Polleit & Riechert Investment Management LLP (www.polleit-riechert.com).

Seine persönliche Website ist: www.thorsten-polleit.com.
Chefvolkswirt Degussa Goldhandel GmbH
Frankfurt am Main
thorsten.polleit@degussa‐goldhandel.de

  • Ein künstlich abgesenkter Zins treibt die Vermögenspreise übergebührlich in die Höhe. Entsprechend fallen die Vermögenspreise aus "luftigen Höhen" in die Tiefe, wenn die Zeit des künstlich niedrigen Zinses beendet wird, und die Marktzinsen auf "normale Höhen" ansteigen. Das wiederum kann Unternehmen hart treffen. Abschreibungen auf Vermögenswerte [...]
    15.10.2018
  • Nein, so denken Sie: Die Marktwirtschaft kann offenbar auch schlecht sein - und zwar "unsozial". Und folglich darf man die Marktwirtschaft nicht sich selbst überlassen. Man muss sie vielmehr verantwortungsvoll lenken und steuern, damit sie gut, also sozial sein kann. Damit ist die Idee der freien Marktwirtschaft klammheimlich diskreditiert - und [...]
    03.10.2018
    Rubrik: Wissenswertes
  • Solch ein Ausbruch würde nämlich das weltweite Schuldgeldsystem kräftig durchschütteln. Schließlich setzen heutzutage die Schuldner darauf, ihre fälligen Kredite durch neue Kredite zu refinanzieren, die mit (noch) niedrigeren Zinsen ausgestattet sind. Auf diese Weise bleibt der Schuldendienst tragbar, und es lassen sich zudem auch noch neue Kredite [...]
    01.10.2018
  • All diese Phänomene hat es in der Börsengeschichte zwar immer wieder gegeben. Jedoch handelte es sich hier in der Regel letztlich nur um Symptome einer tieferliegenden Ursache, die meist übersehen oder gar geflissentlich übersehen wird: Die Zentralbankpolitik ist die eigentliche Krisenursache. Genauer gesagt: Es ist die Verfassung des heutigen [...]
    29.09.2018
    Rubrik: Nachrichten
  • Auf ihrer gestrigen Sitzung hat der Offenmarktausschuss der US-Notenbank den Leitzins um 0,25% angehoben, so dass die Federal Funds Rate jetzt in einer Bandbreite von 2,00-2,25% liegt. Es ist die starke US-Wirtschaft, die die Fed veranlasst hat, mit ihren Zinssteigerungen fortzufahren und sich damit von der "akkommodieren" Geldpolitik zu [...]
    27.09.2018
    Rubrik: Nachrichten
  • Es gäbe auch Sichtguthaben, die bei Gold- beziehungsweise Silberlagerstätten gebucht sind. Die Sichtguthaben sind zu 100 Prozent mit Gold oder Silber gedeckt, und sie sind jederzeit in diese physischen Edelmetalle eintauschbar. Alle Arten von Überweisungen ließen sich mit einem Edelmetallgeld wie gewohnt darstellen: Scheckzahlungen, Lastschriften [...]
    17.09.2018
  • Wenn die Zentralbanken eine neuerliche Kreditkrise verhindern wollen, heißt das: weiterhin niedrige Zinsen und GeEin solcher "Credit Event" könnte mitunter sogar die entwickelten Volkswirtschaften in Mitleidenschaft ziehen. Steigende Kreditkosten würden jedoch der Weltwirtschaft den Teppich unter den Füßen wegziehen. Die Kreditlasten vieler [...]
    15.09.2018
    Rubrik: Nachrichten
  • Der gewaltige Target-2-Saldo der Deutschen Bundesbank von bald 1 Billion Euro ist alarmierend. Er reflektiert eine Einkommens- und Vermögensumverteilung im Euroraum, bei der Länder mit einem negativen Target-2-Saldo bessergestellt werden auf Kosten der Länder mit einem positiven Target-2-Saldo. Wird der deutsche Target-2-Saldo uneinbringlich - und [...]
    10.09.2018
  • Die Aktienmärkte der Welt eilen von einem Rekordhoch zum nächsten. Aktien scheinen aus Sicht vieler Investoren nach wie vor als Anlageform "alternativlos" zu sein - vor allem auch mit Blick auf die nach wie vor sehr niedrigen Zinsen. Aber auch die Investitionstätigkeit und Gewinnsituation der Unternehmen ist weiter aufwärtsgerichtet und [...]
    03.09.2018
  • Über all dem schwebt jedoch drohend Italiens gewaltige Schuldenlast. Die darauf zu zahlenden Zinskosten betrugen in 2017 etwa 4,5 Prozent der italienischen Wirtschaftsleistung. Das zeigt das ganze Dilemma: Die Zinszahlungen auf die öffentlichen Schulden sind höher als die (nominale) Wachstumsrate des Landes. Die Italiener zahlen folglich die [...]
    02.09.2018
    Rubrik: Nachrichten
  • Sie müssen die Probleme der US-Dollar- beziehungsweise Euro-Schuldner in ihrer Geldpolitik berücksichtigen, das heißt, eine weiterhin laxe Geldpolitik verfolgen: die Zinsen relativ niedrig halten und sicherstellen, dass die Kredit- und Geldmengen weiter anschwellen. Solche systemstützenden Maßnahmen laufen jedoch auf eine immer höhere weltweite [...]
    01.09.2018
    Rubrik: Nachrichten
  • Die Türkei-Krise lässt sich als Fortsetzung der Krisenspirale deuten, die seit 2008/2009 die großen Volkswirtschaften der Welt erfasst hat. Auf dem Wege der Fremdwährungsverschuldung scheint sie nun auf die aufstrebenden Volkswirtschaften überzugreifen - und könnte weltweite Kreise ziehen. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Zentralbanken [...]
    27.08.2018



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