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Gary E. Christenson

Gary E. Christenson
Gary E. Christenson studiert seit nunmehr 30 Jahren die Märkte. Unter dem Pseudonym "Deviant Investor" veröffentlicht er auf seiner gleichnamigen Webseite regelmäßig Beiträge zu Gold und Silber, ebenso wie zu Wirtschaftsthemen und den Zentralbanken. Als studierter Physiker vertraut Christenson dabei auf Analysen, objektive Fakten und rationale Entscheidungen.

Neben seinen Artikeln hat der ehemalige Buchhalter und Geschäftsleiter auch ein Buch mit dem Titel "Survival Investing with Gold & Silver" (zu Deutsch: "Überlebensinvestitionen in Gold & Silber") veröffentlicht. 20 Jahre lang lebte und arbeitete Christenson in Alaska. Investments an den heutigen Märkten vergleicht er gern mit dem Überleben in der Arktis.
deviant@deviantinvestor.com

       

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    "Ich denke, dass sich der Aufprallpunkt dort befindet, wo ihn der schottische Volkswirtschaftler Peter Millar festgelegt hat - wo die Zinsen der Schulden exponentiell steigen und die Realwirtschaft verschlingen. In einem Bericht, der 2006 geschrieben wurde, meinte Millar, dass das auf Schulden basierende Fiatgeldsystem periodische [...]
    10.07.2019
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    Das Gold-Silber-Verhältnis ist zu hoch und befindet sich auf seinem zweithöchsten Niveau seit drei Jahrzehnten. Wenn das Verhältnis unter seine Trendlinie fällt, dann sollten die Silberpreise jahrelang steigen. Eine weitere Möglichkeit, diese Beziehung zu betrachten, ist das Silber-Gold-Verhältnis. Dieses Verhältnis zeigt, dass Silber, im Vergleich [...]
    18.03.2020
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    Der Kongress, eine Legion Lobbyisten, der Militär-Industrie-Sicherheitskomplex, die Pharmaindustrie, die Agrarindustrie und Wall Street unterstützen den Status Quo - die immer zunehmenden Schulden. Veränderungen werden langsam auftreten und nur gegen starken Widerstand. Erwarten Sie höhere Preise und abnehmende Kaufkraft für den einstig machtvollen [...]
    09.08.2019
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    Der Silberpreis steigt, während Währungseinheiten entwertet werden. Silber wurde in den 1960er Jahren für 1,29 Dollar verkauft. Der heutige Preis liegt bei etwa 18 Dollar, da man weniger mit dem Dollar kaufen kann. Die anhaltende Abwertung gereicht der politischen und finanziellen Elite, die die meisten Papiervermögenswerte - Aktien und Anleihen [...]
    05.03.2020
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    Der Goldpreis steigt und fällt jahrelang, nimmt jedoch unausweichlich zu, während Dollar entwertet werden. Gold wird 2019 für 1.500 Dollar verkauft. In den 1960er Jahren wurde es für 35 Dollar verkauft. Die Preise der Goldbergbauaktien wurden nach Dezember 2010 nach unten gedrückt. Ihr Tief trat im Dezember 2015 auf. Seit diesem Tief hat sich der [...]
    02.11.2019
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    Eine staatliche Regierung, die Anleihen in ihrer eigenen Währung ausgibt, kann nicht pleite gehen. Nun, vielleicht. Ja, sie können fällige Schulden durch die Schaffung neuer Schulden begleichen. Wenn niemand die neuen staatlichen Schuldverschreibungen erwirbt, dann kann die Zentralbank Währungseinheiten "drucken", um Schulden zu erwerben. Die [...]
    26.08.2019
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    Frage: Wenn fast alle Transaktionen auf Kredit basieren, was passiert, wenn Banken sich nicht vertrauen und der Kredit wie 2008 kollabiert? Antwort: Schlechte Nachrichten! Die Fed wird weitere 10 bis 50 Billionen Dollar Währungseinheiten hervorzaubern, die "aus dem Nichts erschaffen wurden" und versuchen, die Blasen erneut aufzublasen. Ein [...]
    11.02.2020
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    Das Problem einer Schuldenzunahme von 8,8% im Jahr ist die Tatsache, dass die Schulden irgendwann überwältigend werden. Schreiben Sie Ihrem Kongressabgeordneten keinen Brief - er wird sich nicht um Sie scheren. Stellen Sie sich vor, Sie schulden der hypothetischen Christoph-Kolumbus-Bank im Jahr 1492 einen Dollar. Die Bank verlangt 8,8% Zinsen im [...]
    31.12.2019
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    Doch manche Leute glauben, dass die Fed ihnen den Rücken stärkt, dass die Märkte ewig steigen werden und QE die überbewerteten Märkte unterstützen wird. Sie müssen wohl die Aktienmarktzusammenbrücke 1987, 2000 und 2008 ignorieren. Sie müssen wohl die vielen Zusammenbrüche in Rohöl, Zucker, Silber und Gold ignorieren. Sie müssen die verrückte [...]
    28.01.2020
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    Es gibt viele Indikatoren dafür, dass die Aktienindices Spitzen gebildet haben oder Hochs erreichen. Die Margin-Verschuldung ist extrem und bildete Spitzen. Wenn man der Geschichte vertrauen kann, dann wird 2019 ein mehrjähriges Hoch der Aktienindices folgen. Billige und reichliche Schulden ermöglichen Aktienrückkäufe, die Aktienkurse unterstützen [...]
    27.05.2019



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