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Dr. Dietmar Siebholz

Dr. Dietmar Siebholz
Dr. Dietmar Siebholz (Jahrgang 1942) erlernte nach dem Abitur 1961 den Beruf des Bankkaufmanns, den er mit Auszeichnung abschloss. Seine Leidenschaft für die Börse führte ihn dann als Maklerassistent an die Düsseldorfer Börse; nach weiteren acht Jahren als Leiter einer Bank-Anlageberatung gründete er mit einem Partner eine Fondsentwicklungsgesellschaft für Spezialimmobilien und wurde 1979 von einem marktführenden Unternehmen der Immobilienfondsbranche nach München geholt.

Im Jahre 1983 machte er sich selbständig. Er hat in seinem beruflichen Leben Immobilien-Fonds mit einem Investitionsvolumen von mehr als 700 Mio € entwickelt, von denen er heute noch einen Teil verwaltet. Seit 1995 ist sehr intensiv im Thema "Geldstabilität und Edelmetalle" engagiert und inzwischen einer größeren Anzahl von Partnern durch seine Fachkommentare bekannt. Er ist deutscher Repräsentant der GATA (seit 2003).
Bankkaufmann
Panama City

  • Stellen Sie sich vor, Sie hießen Jan Paul Meyer und Sie hätten auf höheren Geheiß das Erbe Ihres ungeliebten Freundes Bernd Scholz übernehmen müssen, der im Laufe der Jahre vor seinem unrühmlichen Ende Silber in fast unlösbaren Quantitäten "short" gegangen ist. Ja, Sie haben das Erbe angenommen, haben dabei auch hohe Subventionen von "ganz oben [...]
    25.03.2010
  • Um es vorweg zu sagen, ich fürchte mich vor dem Zusammenbruch des Wohlfahrtsstaates Deutschland. Wir haben zu lange und zu rücksichtslos konsumiert, unsere Vergangenheitsbewältigungskosten still akzeptiert fortführen werden, haben schlicht über unsere Verhältnisse gelebt, keine Reserven gebildet und trotz guter wirtschaftlicher Entwicklungen die [...]
    17.03.2010
  • Es mag sein, dass diese Frage für die meisten von Ihnen ohne Bedeutung ist. Für meine GATA-Kollegen, die sich seit Anfang 2000 intensiv um die Klärung dieser Frage bemühen, ist dies aber wesentlich. Und wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass es auch für Deutschland wesentlich ist. Ich selbst bin mit der Beantwortung dieser Frage seit 2001 [...]
    17.08.2009
  • Halten Sie es bitte nicht für irgendeinen Theaterdonner, wenn die chinesischen Regierungsmitglieder, die chinesischen Notenbankiers und andere Wirtschaftsführer ihren Unmut über den Verfall des Dollars äußern. Sehen Sie nicht nur auf die Lippen, sondern vor allem auf die Taten: Die Chinesen platzieren ihre Dollarguthaben - wie ich es schon mehrmals [...]
    11.08.2009
  • In einem meiner früheren Kommentare hatte ich das lehrreiche Verhalten von Schlangen und Kriechtieren, die nachgewiesenermaßen Erdbeben "vorausahnen" erwähnt: Man hat nämlich festgestellt, dass diese die einem solchen Beben vorausgehenden leichten für uns Menschen noch nicht spürbaren Erschütterungen bemerken und sich in sichere Rückzugspositionen [...]
    21.07.2009
  • Vielleicht bin ich vorbelastet, was meine Meinung zu Notenbanken, insbesondere zum Federal Reserve System angeht, vielleicht auch nur verwöhnt durch die konsequente Haltung der Deutschen Bundesbank. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Bundesbank die einzige administrative Institution in Deutschland war, die die Interessen der Bürger vertreten [...]
    08.07.2009
  • In den letzten Wochen und Monaten habe ich viel gelesen und das Gelesene kritisch durchdacht; dazu habe ich mich bemüht, keine Journaille an mich herankommen zu lassen, es sei denn, sie hätte lediglich über Fakten aus Politik und Wirtschaft berichtet. Ich glaube, es wird an der Zeit sein, auch die Motive der Kommentatoren und die mögliche [...]
    03.07.2009
  • Ich muss Sie regelmäßig darauf hinweisen, dass die Liquiditätsversorgung der USA für die Aufrechterhaltung der Zahlungsströme von zentraler Bedeutung sind und insbesondere die für die umfangreichen Fördermaßnahmen der US-Regierung für die Finanz- und sonstige Industrie erforderlichen Mittel aus vier Quellen unterschiedlichster Qualität stammen [...]
    23.06.2009
  • Unzählige Fachleute oder so genannte Fachleute verbreiten in den letzten Monaten ihre Auffassungen zu den verschiedenen IONEN, die uns bedrohen werden, also DeflatION, InflatiON, StagflatION, RezessION und sogar DepressION. In diesen unsicheren Zeiten, die uns die weltweite Finanzkrise beschert hat, werden damit bewusst oder unbewusst nüchterne [...]
    10.06.2009
  • Eine Zeitlang haben wir uns auf Wunsch meiner Frau - und weil mir die vielen Angebote anderer Anstalten nicht gefielen, weil einem die leidigen US-Serien oder die deutschen Serien, die sich an den US-Vorbildern orientieren, einem so richtig auf die Nerven gehen - die Fernsehsendung "Die Traumhochzeit" angesehen. Außer der Dame aus Holland, die [...]
    23.05.2009
  • Wenn Sie sich die Entwicklungen und die Details aus der Historie der letzten fünfzig Jahre ansehen, werden Sie mit Überraschung feststellen müssen, dass die Staaten, ihre Politiker und ihre Erfüllungsgehilfen bei den Notenbanken hinsichtlich der Goldbestände permanent gelogen und falsch informiert haben. Die Versuche, die Bürger hinsichtlich der [...]
    12.05.2009
  • Diese Vielzahl von meist negativen und aggressiven schwäbischen Bezeichnungen könnte ich den Unternehmern, den Finanzinstituten und den alles besser wissenden Politikern entgegenschleudern, wenn ich nur an die Schwerpunkte einer weltweiten Strukturpolitik denke. Damit ich aber die Deutschen nicht schone, lassen Sie mich nochmals betonen, dass ein [...]
    02.05.2009



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