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Der Selbstmord Europas

Der Selbstmord Europas

Immigration, Identität, Islam

Gebundene Ausgabe, 400 Seiten, 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 03.2018
ISBN-10: 152124720X / ISBN-13: 978-1521247204
Kategorie: Zeitgeschehen
lieferbar
Preis: 24,99 €

Kurzbeschreibung

Unkontrollierte Masseneinwanderung, sinkende Geburtenraten und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod. »Europa begeht Selbstmord. Zumindest haben sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden. Ob die Bürger Europas diesen Weg gehen wollen, ist freilich eine andere Frage.«

»Der Selbstmord Europas« wurde allein in Großbritannien bereits mehr als 100.000 Mal verkauft und ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die islamische und afrikanische Einwanderung nach Europa recherchiert, ihre Anfänge, Entwicklungen, gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus.

Seine tief gehende Auseinandersetzung gipfelt in der Frage, warum europäische Regierungen sehenden Auges einen Prozess anstießen, den sie längst nicht mehr im Griff haben und den so gut wie jede Bevölkerung in den jeweiligen Ländern mit jedem Jahr stärker ablehnt. Doch warum war und ist keine Regierung und keine der traditionellen Parteien bereit, das Problem anzugehen? Warum wurden stattdessen die Kritiker bekämpft?

Eine der möglichen Antworten: Die politischen Eliten haben eine Vision von einem neuen europäischen Menschen, von einem neuen Europa und das arrogante Bewusstsein von der Machbarkeit. »Dieses neue Europa müssten wir uns wie die Vereinten Nationen vorstellen«, schreibt Murray. Menschen aller Länder würden dort leben, doch zu Hause wäre keiner mehr.

Über den Autor

Douglas Murray ist Mit-Herausgeber des »Spectator« und schreibt regelmäßig für eine Reihe weiterer Publikationen wie die »Sunday Times«, »Standpoint«, »The Guardian« und das »Wall Street Journal«. Er besuchte das Eton College in Eton (Berkshire) und das Magdalen College an der Universität von Oxford. Murray wurde mit dem Charles-Douglas-Home-Gedenkpreis für Journalismus ausgezeichnet und war als Gastredner bereits zu Gast im Britischen sowie Europäischen Parlament und im Weißen Haus.

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