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KenFM im Gespräch mit: Dirk Müller ("Machtbeben")

Das Leben entscheidet sich in wenigen Augenblicken. So geschehen bei Dirk Müller, der, inspiriert durch den Spielfilm "Wallstreet", den Entschluss fasste, an die Börse zu gehen und in den Weiten der Finanzwelt Karriere zu machen.

Anfänglich war wohl kaum absehbar, dass aus dem noch unerfahrenen Jungen aus einer Kleinstadt nahe Frankfurt, einmal das Börsengesicht Deutschlands schlechthin werden sollte.

Heute ist "Mr. Dax" - ein Spitzname, den er von Journalisten aufgrund seines Arbeitsplatzes unter der Kurstafel des Frankfurter Parketts erhielt - nicht einfach nur Fondsmanager, sondern auch gern gesehener Gast in Talkshows, Autor mehrerer Buch-Bestseller und streng genommen auch ein investigativer Finanzjournalist, der mit seinen Analysen ein Millionenpublikum erreicht.

Dass es so weit gekommen ist, liegt vor allem an Müllers Gabe, die hochkomplexen Zusammenhänge zwischen seiner Branche, der Politik und der Wirtschaft in eine einfache Sprache zu kleiden und sie somit für jedermann verständlich auf den Punkt zu bringen.

Genau das ist auch das Ansinnen hinter seinem neuen Buch "Machtbeben: Die Welt vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten - Hintergründe, Risiken, Chancen", dessen Fazit sich in einem kurzen Satz prägnant auf den Punkt bringen lässt: Der Crash kommt.

Diese These hat Dirk Müller jedoch nicht leichtfertig aufgestellt. Im Interview mit KenFM untermauert er sie mit handfesten Argumenten, die selbst dem optimistischsten aller Banker zumindest eine Grübelfalte auf die Stirn treiben sollte. Denn ob er nun Recht behält oder nicht, einem Mann mit einem solchen Hintergrundwissen nicht wenigstens zuzuhören, wäre einfach nur ganz schön naiv.



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am 17.12.2018,
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