Sprüche, Zitate und Weisheiten

  • Francis Bacon (156-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler
    "Geld ist wie Mist. Man sollte es streuen."
    "Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel."
  • Barbara Cartland (1901-2000), englische Schriftstellerin
    "Geld ist zum Ausgeben da, denn es macht wenig Sinn, später einmal der Reichste auf dem Friedhof zu sein."
  • John Connally (1917-1993), Finanzminister unter Richard Nixon
    "Es ist unsere Währung, aber euer Problem."
  • Henry Ford (1863-1947), amerik. Industrieller
    "Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
  • Benjamin Franklin (1706-1790), amerik. Naturwissenschaftler u. Politiker
    "Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner."
  • Milton Friedman (1912-2006), US-amerikanischer Ökonom
    "Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen."
    "Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen."
    "Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt, liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun."
  • Carl Fürstenberg (1850-1933), deutscher Bankier
    "Inflation oder Deflation sind nur zwei Fremdwörter für Pleite."
  • John Kenneth Galbraith (1908-2006), kanadisch-US-amerikanischer Ökonom
    "Der Geldschöpfungsprozess der Banken ist so simpel, dass der menschliche Geist davor zurückschreckt."
  • J. Paul Getty (1892-1976), amerikanischer Industrieller
    "Probleme lassen sich immer am besten mit anderer Leute Geld regeln."
  • Juliette Greco (Jhg. 1927), französische Sängerin und Schauspielerin
    "Das Geld ist leider die Sache, für die man im Leben am meisten zahlen muß."
  • Sascha Guitry (1885-1957), französischer Schauspieler
    "Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Sachen, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen."
  • Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA
    "Verfüge nie über Geld, eh Du es hast."
  • James Earl Jones (* 1931)
    "Banken sind der natürliche Feind des Geldes ihrer Kunden!"
  • Gerald M. Loeb (1899-1974), Wall Street-Veteran
    "Immer wenn man glaubt, den Schlüssel zum Markt gefunden zu haben, wird das Schloss ausgewechselt."
  • Fritz Machlup (1902-1983), austroamerikanischer Nationalökonom
    "Die Vermehrung der Geld und Kreditmenge hat ... auf kurze Sicht eine Besserung, sogar einen Aufschwung der Wirtschaft zur Folge; in weiterer Sicht aber steht der Zusammenbruch. Es ist also kurzsichtig, an den Segen der Geldvermehrung zu glauben."
  • Napoleon I. Bonaparte (1769-1821, französischer Kaiser und General
    "Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist ein ehrlicher Mensch zu sein."
    "Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht."
  • Robert Pferdmenges (1880-1962), deutscher Bankier und Politiker
    "Wenn in Deutschland einer Geld hat, dann denken die Leute gleich, er habe es gestohlen."
  • Jean-Jaques Rosseau (1712-1778) französischsprachiger Schriftsteller, Philosoph und Komponist
    "Das Geld, das man hat, verhilft uns zu Freiheit - das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten."
  • unbekannt
    "Man sollte sein Geld in Steuern anlegen - die steigen immer."

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