Sprüche, Zitate und Weisheiten

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  • Antoine de Saint-Exupery (1900-1944), französischer Schriftsteller
    "Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche."
    "Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt."
    "Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung."
    "Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben."
  • Sallust Sallust (86-35 v. Chr.), römischer Historiker
    "Durch Eintracht wachsen kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten."
    "Nur wenigen ist ihre Glaubwürdigkeit mehr wert als Geld."
  • George Santayana (1863-1952), spanischer Philosoph und Schriftsteller
    "Menschen glaubten niemals an Vulkane, bis sie von der Lava überspült wurden."
  • Viktor Schauberger (1885-1958), österreichischer Förster, genialer Erfinder und Naturforscher
    "Die Menge glaubt, daß alles schwer Begreifbare tiefsinnig sei. Das ist unrichtig. Schwer begreifbar ist nur das Unreife, Unklare und oft Falsche. Die höchste Weisheit ist einfach und geht durch den Schädel direkt ins Herz!"
  • Walter Scheel (Jhg. 1919), deutscher Politiker
    "Nichts geschieht ohne Risiko,aber ohne Risiko geschieht auch nichts."
  • Karsten Schiebler
    "Sonderangebote gibt es nicht."
  • Harald Schmidt (Fernsehunterhalter)
    "Ich glaube, dass viele anständige Investmentbanker und grundehrliche Makler an der Börse ihr Geld im Schweiße anderer Angesichter verdienen."
  • Peter Scholl-Latour (1924-2104), war ein deutsch-französischer Journalist und Publizist
    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."
  • Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph
    "Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen, denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt."
  • Peter E. Schumacher deutscher Publizist
    "Arbeit ist die unattraktivste Form des Gelderwerbs."
  • Hanns Schwarz (1888-1945), österreichisch-deutscher Filmregisseur
    "Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef."
  • Albert Schweitzer (1875-1965), deutscher Arzt und evang. Theologe
    "Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen."
    "Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen."
  • Seneca (1 v.Chr.-65 n.Chr.), römischer Dichter und Philosoph
    "Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht auch gegeben hat."
  • Lucius Annaeus Seneca, der Jüngere (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Dichter u. Philosoph
    "Es liegt nicht daran, daß die Dinge schwierig sind, daß wir nicht wagen, es liegt daran, daß wir nicht wagen, daß die Dinge schwierig sind."
    "Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger."
    "Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr."
  • Prof. Richard Sennett Sozialwissenschaftler an der «London School of Economics»
    "Ich bin kein Pessimist; eher ein Optimist mit besseren Informationen und kritischem Denken."
  • Serbisches Sprichwort
    "Die Ungeduld ist ein schnelles Pferd, aber ein schlechter Reiter."
  • George Bernhard Shaw (1856-1950), irischer Schriftsteller
    "Das Gefühl ist es, das den Menschen zum Denken anregt, und nicht das Denken, das ihn zum Fühlen anregt."
    "Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab."
    "Die Phönizier haben das Geld erfunden - aber warum so wenig?"
    "Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fuerchten."
    "Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen."
    "Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist schon etwas anderes."
    "Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit."
    "Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will."
    "Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen - auf Befehl von Menschen, die sich sehr wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen."
    "Wenn Sie sich entscheiden müssen, ob Sie Ihr Vertrauen in die Regierung oder in Gold setzen, dann meine Herren, rate ich Ihnen dringend, sich für Gold zu entscheiden."
    "Zu grosses Ansehen ist fuer die geistige Gesundheit nicht gut."
  • Katharina von Siena (1347-1380), Heilige
    "Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig und allein das Durchhalten."
  • Societé Generale französische Großbank
    "Üben Sie sich in Geduld und denken Sie daran: Geld verliert nur der, der Verluste auch tatsächlich realisiert und Titel auf niedrigem Niveau verkauft! (aus OS-Newsletter 10/1998)"
  • Sokrates (470-399 v. Chr.), griechischer Philosoph
    "Ich weiß, dass ich nichts weiß, und darum weiß ich mehr, als andere wissen."
    "Nur der ist weise, der weiß, daß er es nicht ist."
  • Felix Somary (1881-1956), österreichisch-schweizerischer Bankier und Nationalökonom
    "... Inflation, das heißt Enteignung ohne Gesetz und Grenzen... Der Staatsbankrott ist ein einmaliger chirurgischer Eingriff, die Inflation ist permanente Blutvergiftung."
    "Der Staatsbankrott muss von jenen Menschen durchgeführt werden, die augenblicklich im Amt sind, und auch der Dümmste der Betroffenen merkt, was vorgeht. Die Inflation dagegen kann auf Jahre verteilt und die Opfer können jahrzehntelang, ohne dass sie dessen gewahr werden, in der unglaublichsten Weise betrogen werden."
    "So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt."
  • Sophokles (496-405 v.Chr.), griechischer Dichter
    "Doch manchen stürzte schon die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben."
  • George Soros (Jhg. 1930), US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft
    "Ich habe viele Verrückte in der Familie. Mich hat es noch nicht erwischt."
    "Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte aller Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe."
    "Märkte sind nun einmal dazu da, benutzt zu werden."
    "Wenn Leute wie ich ein Währungsregime stürzen können, stimmt das System nicht."
  • Gertrude Stein (1874-1946), deutsch-amerikan. Schriftstellerin
    "Geld ist immer vorhanden, aber die Taschen wechseln."
  • Norbert Stoffel (Jhg. 1931), deutscher Unternehmer
    "Kopfnicken ist die Gymnastik der Angepaßten."
    "Unglück ist teuer, Glück ist unbezahlbar."
  • Sun Tzu (um 544 v. Chr. - 496 v. Chr.), chinesischer General und Philosoph
    "Die höchste Kunst der Kriegsführung ist, den Feind kampflos zu überwinden."
  • Jonathan Swift (1667-1745), anglo-irischer Schriftsteller
    "Die meisten Menschen sind wie Stecknadeln: Nicht der Kopf ist das Wichtigste an ihnen."
    "Kein Mensch nimmt guten Rat an, aber jeder nimmt gern Geld; also ist Geld besser als guter Rat."
    "Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe."
    "Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß sie nicht heiraten."
  • John Swinton (1829-1901), amerikanischer Journalist
    "Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

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