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Nach Bush

Nach Bush

Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten

Gebundene Ausgabe, 320 Seiten, 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 01.2008
ISBN-10: 3593385651 / ISBN-13: 978-3593385655
Kategorie: Wirtschaft
lieferbar
Preis: 24,90 €

Kurzbeschreibung
Die soziale Ungleichheit in den USA ist so groß wie seit 100 Jahren nicht mehr. Krugmans fulminante Abrechnung mit der Politik George W. Bushs und seiner Parteifreunde zeigt: Das ist das Werk der neokonservativen Republikaner. Doch nun ist das Ende des republikanischen Extremismus in Sicht. Was folgt? Wenn George W. Bush 2008 seine Präsidentschaft beendet und aller Voraussicht nach von einem demokratischen Politiker beerbt wird, dann geht mehr zu Ende als bloß eine achtjährige Präsidentschaft. Es ist das Ende einer geschichtlichen Epoche, das Ende der neokonservativen Bewegung, welche die US-Gesellschaft über Jahrzehnte hinweg in eine Zerreißprobe getrieben hat. Das zeigt Paul Krugman mit seinem großen, so spannenden wie fundierten Überblick über die amerikanische Geschichte der letzten 100 Jahre. Und er gibt klare Hinweise, was die Politik nun tun muss, damit die amerikanische Gesellschaft ihre Mitte wiederfinden kann.

Paul R. Krugman, geboren 1953, ist einer der bedeutendsten und bekanntesten Ökonomen der Welt. Nach Stationen an der Yale University, am Massachusetts Institute of Technology und an der Stanford University lehrt er derzeit an der Princeton University. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. verlieh ihm 1998 die Freie Universität Berlin die Ehrendoktorwürde, und zwei Jahre später wurde ihm in Nürnberg der Horst-Recktenwald-Preis für Nationalökonomie zuerkannt. Nebenbei arbeitete er 1984 für ein Jahr als Wirtschaftsberater in der Regierung von Ronald Reagan. Während des Präsidentschaftswahlkampfes 1992 berief Bill Clinton ihn zu einem seiner wirtschaftspolitischen Berater. Heute ist er bekannt als einer der schärfsten Kritiker der Politik von Präsident George W. Bush. Neben seinen viel beachteten wöchentlichen Kolumnen in der New York Times, seinen wissenschaftlichen Publikationen und seinen regelmäßigen Artikeln für Zeitschriften wie Fortune, Foreign Affairs und Slate schrieb Paul Krugman mehrere Sachbücher. Bei Campus erschienen bisher "Der Mythos vom globalen Wirtschaftskrieg" (1999), "Die große Rezession" (1999), "Schmalspur-Ökonomie" (2000), "Der große Ausverkauf" (2004) und im Januar 2008 "Nach Bush. Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten".
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