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Die 382 dümmsten Sprüche der Banker

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Und noch mehr Gründe, warum Sie ihnen nicht trauen sollten

von Manfred Gburek

Die 382 dümmsten Sprüche der Banker

Kategorie(n): Börse & Finanzen

Zum Warenkorb hinzufügenGebundene Ausgabe, 224 Seiten, 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 10/2008
ISBN-10: 3938516771
ISBN-13: 978-3938516775

Kopp Verlag, Rottenburg a. N.

Preis: 19,95 €


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Kurzbeschreibung:

Banken und Sparkassen haben in den vergangenen Jahren Hunderte von Milliarden Euro verspielt. Einen noch klareren Beweis für die Unfähigkeit der Banker mit Geld umzugehen kann es nicht geben. Leidtragende sind ihre Kunden. Erst werden sie mit verlogener Werbung und falschen Versprechen zu finanziellen Abenteuern verführt, dann gnadenlos abgezockt und am Ende fallen gelassen. Umso erstaunlicher ist, dass Banker immer noch, wie schon seit Jahrzehnten, Sprüche klopfen, als hätten sie die ganze Geldweisheit für sich gepachtet. Anlass genug, ihre Sprüche zu analysieren, um daraus die Konsequenzen zu ziehen.

Banken, Sparkassen und Fondsgesellschaften sind hinterhältig: Sie konstruieren komplizierte Finanzprodukte und geben ihnen unverständliche, mit englischer Pseudo-Fachsprache gespickte Namen, um bei Kunden Beratungsbedarf zu wecken. Anschließend schwatzen sie den Kunden etwas völlig Überflüssiges auf, was an deren Bedarf vorbei geht, aber für die Anbieter garantiert hohe Gewinne abwirft.

Wo bleibt die Kontrollinstanz, die solche unseriösen Praktiken unterbindet? Der Staat versagt in diesem Punkt; mittelbar unterstützt er die Anbieter sogar, weil er ihnen zu Türöffnern verhilft, wie Riester-Rente oder Abgeltungssteuer. Den Kunden bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst zu helfen. Folgen Sie Manfred Gburek, wenn er die dümmsten Sprüche der Banker derart auseinander nimmt, dass die Geldleute aus den Glaspalästen wie die Deppen aussehen. Mit Hilfe dieses Buches kommen Sie den Bankern auf die Schliche.

Es ist immer wieder überraschend, wie verräterisch bis lächerlich viele Sprüche sind und wie wenig Substanz sie haben. Manfred Gburek fördert sehr viel Widersprüchliches, Unlogisches und oft auch einfach nur Komisches zutage. Wäre das Thema nicht so ernst, könnte man sich beim Lesen des Buches regelmäßig vor Lachen auf die Schenkel klopfen.

Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie nicht die Zeche zahlen wollen für Fehlspekulationen, Milliardenabschreibungen und Beinahe-Pleiten der Banken rund um den Globus!


Durchschnittliche Kundenbewertung:
Anzahl der Kundenbewertungen: 17

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Kundenrezensionen:

Viele Prinzen haben keine Kleider, 3. November 2008 - Rezension von UH@propack-data.com aus Karlsruhe (Deutschland)

Banker, Anlegerberater, Aktienjongleure und Fondsgaukler, bis vor kurzem Halbgötter mit der magischen Fähigkeit des Geld schaffens aus dem Nichts ausgezeichnet, werden zunehmend enttarnt: Wenig Substanz, "viele Prinzen haben keine Kleider". Über lange Passagen ist das Buch eher ein Jammer-Buch, was aber auch am Thema liegt. Interessant für die Folge-Generation der Anleger.

Nutzen für Durchschnittsanleger: Mittel bis hoch

Nutzen für den aktiven Langfrist-Anleger: Null bis gering (da diese Lektionen meist längst selbst mit eigenen Verlusten erkauft wurden)

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