Heraeus Metals Germany GmbH & Co. KG

Der Ursprung des heutigen Weltkonzerns geht auf den Apotheker und Chemiker Wilhelm Carl Heraeus zurück, der 1851 die väterliche Einhorn-Apotheke im hessischen Hanau übernahm.

Seit Ende des 18. Jahrhunderts wurde Platin in der Schmuckerzeugung verwendet, jedoch gab es aufgrund der besonderen Eigenschaften des Metalls (Zähigkeit und hoher Schmelzpunkt) Verarbeitungsschwierigkeiten. Das Problem löste er, indem er Platin mittels Knallgasflamme zum schmelzen brachte.

Heute sind die Edelmetalle einer von sechs Unternehmensbereichen der Heraeus Holding, die weltweit knapp 10.000 Menschen beschäftigt. Das Unternehmen hält eine Beteiligung an der schweizerischen Argor-Heraeus S.A..

In den letzten Jahren lag der Schwerpunkt der Produktion auf Goldbarren, die in geprägter und gegossener Form hergestellt werden. Parallel dazu bietet der Unternehmsbereich Heraeus Metals Germany GmbH & Co. KG (bis 8/2013: Heraeus Metallhandelsgesellschaft mbH) die kinebar®-Goldbarren an, die von Argor-Heraeus mittels eines patentierten Verfahrens produziert werden. Weiterhin gehören zum Angebotssortiment Silber-, Platin- und Palladiumbarren, wobei die beiden letzten Metallarten am Markt kaum vertreten sind.
Barrenproduzent, Deutschland


Produkte
  • Gold


  • Silber


  • Platin


  • Palladium



Standorte


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