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Politisch erzeugte Industriedemontage Deutschlands wirkt

27.03.2019  |  Vertrauliche Mitteilungen
Es scheint, als gäbe es eine regelrechte Allianz zwischen US-Wirtschaftsinteressen und denen der deutschen Regierungsparteien sowie mancher grüner Politiker mit besonderer transatlantischer Nähe, wenn es darum geht Deutschlands Industrie zu bremsen oder zu zerstören, Deutschlands führende Dieseltechnologie weltweit zu verbannen oder neue Begründungen für zusätzliche "Plünderungsfeldzüge über das Finanzamt" gegen die deutsche Wirtschaft zu organisieren.

Schon seit einiger Zeit stoßen die USA für ihre eigentlich längst wertlosen US-Dollar weltweit auf keine ausreichende Nachfrage mehr, weil der Dollar seine Monopolstellung als Rohstoffwährung eingebüßt und das langjährig "erfolgreiche" Mafia-ähnliche Geschäftsmodell "Schutz gegen Geld" nach dem Eintreten von Russland und China ebenfalls seine Monopolstellung verloren hat.

Deshalb scheint man jetzt in Washington die Strategie zu verfolgen, die Wettbewerber sich selbst zerstören zu lassen, um den eigenen wirtschaftlichen Zusammenbruch der USA zumindest noch hinauszögern zu können. Ganz getreu der alten Devise, daß man selbst auch dann (relativ) stärker werden kann, wenn man andere schwächt.

Dabei sollen die über die NATO angeblich Verbündeten der USA mit immer höheren Militärausgaben der amerikanischen Rüstungsindustrie behilflich sein. Sie sollen darüber hinaus zunehmend amerikanische Aufgaben auf eigene Kosten übernehmen und ihre Industrie soll immer größere Teile ihrer Produktion in die USA verlagern.

Ob diese Zugeständnisse im Sinne des "Schutz gegen Geld"-Gedankens dann wirklich dauerhaft vor möglicherweise auch nur inszenierten Revolten, Massenaufständen oder Terrorakten schützen werden, ist und bleibt allerdings fraglich.

Ganze Arbeit scheint die Bundesregierung bereits dabei geleistet zu haben, wenn es darum geht, der deutschen Wirtschaft über Regulierungs- und Abgaben-Zwänge weitere weltweite Wettbewerbsnachteile zu verschaffen und den Kleinbetrieben über entsprechende Bankregulierungen gar weitgehend den Kredithahn zuzudrehen. Diese regelrechte Sabotagepolitik zeigt nun erste Wirkungen.

Nicht nur der Ifo-Index über die erwartete wirtschaftliche Entwicklung, sondern bereits die Absatzzahlen etlicher deutscher Industrieunternehmen sind eingebrochen. VW und andere deutsche Automobilhersteller können immer noch nicht die Absatzeinbrüche der vergangenen Monate aufholen.

Und wenn beispielsweise der gegenwärtige Bau-Boom abgeklungen sein wird, werden viele kleine und mittlere Unternehmen, die noch immer das Herz unserer Volkswirtschaft darstellen, die ihnen längst auferlegten, neuen Belastungen bitter zu spüren bekommen.

Viele von ihnen dürften dann an neuen Mindestlohnvorschriften scheitern, manche wohl auch bereits an der dann geltenden Auflage, zusätzliche Wasch- und Toilettenräume für das neue "diverse" Geschlecht zu schaffen.

Im Ergebnis dürfte die sich anbahnende und von der Politik erzeugte, ja geradezu gewünschte Wirtschaftskrise nun ihren "planmäßigen" Verlauf nehmen.


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus dem Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr.4330



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