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Rob Kirby über einen drohenden Krieg und den kritischen Zustand des Finanzsystems

14.07.2016  |  Redaktion
In einem jüngst veröffentlichten Interview mit Greg Hunter von USAWatchdog.com erklärt Rob Kirby, dass das Finanzsystem im Sterben liege und nur noch durch Notfallmaßnahmen am Leben erhalten werde:

"Meine Sicht des heutigen Finanzsystems ist, dass wir uns auf einer Intensivstation befinden und mit einer Menge von Schläuchen und Kabeln verbunden sind. Die gestellte Frage lautet, wie lange eine Person in lebensbedrohlichem Zustand auf einer Intensivstation überleben wird?

Ich weiß darauf nicht wirklich eine Antwort, ich weiß nur, dass wir jetzt jeden Tag einen "Code Blue" sehen könnten. Wir könnten bereits morgen einen "Code Blue" haben. [...] "Code Blue" bedeutet, dass gerade jemand verstorben ist."

Der Makroökonom ist weiterhin überzeugt, dass der Papiermarkt derart diskreditiert sein wird, dass Gold und Silber auf ein Vielfaches ihrer aktuellen Preise steigen werden.

Das Metall, das die Zentralbanken am meisten fürchten sei jedoch Silber: "Silber ist für Zentralbanker Kryptonit. [...] Warum? Weil sie keines besitzen. Sie haben keine physischen Bestände, die sie auf den Markt werfen können, um den Preis zu drücken. Also haben sie kürzlich, um den Anstieg von Silber einzudämmen, den Preis von Goldes angegriffen. Die Idee dahinter ist, dass Silber in Sympathie mit Gold sinken wird, wenn Gold attackiert wird."

Auf die Frage, ob der Westen es auf einen Krieg anlege, erklärt Kirby: "Wenn Geld scheitert, führen uns die Eliten normalerweise in den Krieg. Das ist eine Konstante in der Geschichte."

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