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Ein schwerer Schlag für die Edelmetalle

05.01.2017  |  Captain Hook
Die Globalisten wollen in Amerika und auf der ganzen Welt einen autoritären Staat nach chinesischem Vorbild errichten, denn sie sind davon überzeugt, dass sie durch die Kontrolle über das Proletariat noch länger in Saus und Braus leben und den Status Quo erhalten können. Zumindest wollen sie das gern glauben, denn eine solche Gesellschaftsordnung würde es ihnen ermöglichen, ihre materialistische Welt noch eine Weile zu bewahren.

Aus diesem Grund ist ihnen natürlich auch die Unterstützung der Großkonzerne sicher. Facebook und Konsorten verraten die Interessen ihrer Nutzer zu Gunsten des Staates, weil die Verantwortlichen glauben, dass ihnen das mehr materiellen Wohlstand bringen wird (oder auch nur mehr digitale Zahlen auf einem Bildschirm). Ich selbst habe keinen Facebook-Account und werde nie einen haben. Wenn Sie in einem faschistischen Staat leben wollen, dann nutzen Sie die Dienstleistungen solcher Unternehmen. Wenn nicht, dann lassen Sie es. Sie brauchen sie nicht.

Wir haben zahlreiche Monster geschaffen, die in der Vergangenheit ungehindert wachsen durften und nun gezähmt werden müssen. Indem Sie versuchen, das Biest (oder die Biester) auszuhungern, können Sie Einfluss nehmen. So sollte man diese Dinge heute angehen. Versuchen Sie, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen. Wenn Sie konservativ eingestellt sind und nach Freiheit streben, dann verhalten Sie sich dementsprechend. Je eher Sie beginnen, so zu denken und zu handeln, desto besser, denn obwohl die Kräfte, die gegen eine freiheitliche Denkweise arbeiten, zu verlieren scheinen, werden sie nicht aufhören zu kämpfen.

Lassen Sie sich nicht täuschen - diese Kräfte sind einfach verrückt. Die Zukunft wird nicht leicht, denn der Zusammenbruch der Wirtschaft setzt sich fort und der Dezentralisierungsprozess beschleunigt sich. Fürchten Sie diese Veränderung nicht, sondern akzeptieren Sie sie. Sie wird ohnehin kommen, ob es Ihnen passt oder nicht. Wir werden künftig in viel kleineren Wirtschaftsräumen denken und uns an die neue Realität anpassen müssen.

Diese Entwicklung wird letztlich das Verderben des US-Dollars sein. Beginnen wird es möglicherweise schon 2017, wenn sich die in Abbildung 1 eingezeichneten Elliotwellen als korrekt erweisen sollten. Im Moment steigt der Dollar aufgrund der Aufregung über den Trump-Effekt und diese Dynamik könnte noch bis weit ins nächste Jahr hinein anhalten, wenn nicht gar länger. Wenn jedoch etwas schief geht - z. B. weil die Zinsen zu schnell steigen oder die Machtstrukturen in Washington Donald Trumps geplante Steuererleichterungen verhindern - könnte die Party auch ziemlich schnell wieder vorbei sein.

Zudem sollte man sich bewusst machen, dass der globale Dezentralisierungsprozess den US-Dollar schließlich zu Fall bringen wird, wenn andere Länder in einer nicht länger US-zentrischen Welt versuchen, ihre ungewollten Devisenreserven wieder loszuwerden. In den 1960er Jahren wäre das vielleicht kein Problem gewesen, heute aber schon. Die Banknoten sind mittlerweile das wichtigste Exportgut der Vereinigten Staaten.

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Abbildung 1


Natürlich kann praktisch alles geschehen. Doch wenn wir uns die oben eingezeichneten Wellen ansehen, wird deutlich, dass der US-Dollar bis auf 120 Punkte steigen könnte, entweder in einer einfachen Aufwärtsbewegung oder in einer komplex untergliederten fünften Welle. Andererseits könnte alles auch relativ früh im Jahr 2017 schon vorbei sein. Das würde bedeuten, dass der Goldpreis womöglich nicht unter die im nächsten Chart eingezeichnete Trendlinie der Monatskurse (den EMA 155) fällt (siehe Abbildung 2).

Allerdings hat die aktuelle c-Korrekturwelle erst vor sechs Monaten begonnen und falls sie der a-Welle entsprechen sollte, wird sie noch drei weitere Jahre andauern und Kursverluste in Höhe mehrerer hundert Dollar mit sich bringen. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass der Trendindikator MACD und der Stochastik-Indikator gerade erst begonnen haben, sich wieder abwärts zu entwickeln.

Natürlich scheint sich die Abfolge der Ereignisse gegenwärtig zu beschleunigen. Während die Volkswirtschaften von innen heraus implodieren, könnte der bereits eingeleitete Prozess bewirken, dass sich die Resultate schneller manifestieren als erwartet. Wenn man sich ansieht, wie die Aktienkurse derzeit steigen und der Goldpreis sinkt, würde man nie auf diese Idee kommen. Doch im Jahr 2017 wird sich all das ändern.


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