29.05.2008 14:38 Uhr
| Mag. Gregor Hochreiter
Die große Kunst, die Teuerungsrate zu verkleinern
Die wiederholte Änderung der Berechnung der Teuerungsrate durch die statistischen Ämter ist schon lange kein Randgruppenthema mehr. Der Zweifel an den offiziellen Zahlen nimmt im selben Ausmaß zu wie sich der Graben zwischen der veröffentlichten Teuerungsrate und der "gefühlten Teuerung" ausweitet.
Das us-amerikanische "Bureau of Labor Statistics" (BLS), das in den USA für die Berechnung der Teuerungsrate verantwortlich zeichnet, hat einen neuen Weg zur Dämpfung der Teuerungsrate gefunden. Trotz weiterhin stark steigender Benzinpreise berechnete das BLS einen Rückgang der Benzinpreise für den April. Diesem neuesten "Schmäh" der Statistikämter fühlt der Ökonom Robert P. Murphy in seinem Mises-Daily-Artikel "The Government's Statistical Whopper of the Year" auf den Zahn.
© Gregor Hochreiter
Institut für Wertewirtschaft
Den Autor können Sie unter gh@wertewirtschaft.org erreichen
Das us-amerikanische "Bureau of Labor Statistics" (BLS), das in den USA für die Berechnung der Teuerungsrate verantwortlich zeichnet, hat einen neuen Weg zur Dämpfung der Teuerungsrate gefunden. Trotz weiterhin stark steigender Benzinpreise berechnete das BLS einen Rückgang der Benzinpreise für den April. Diesem neuesten "Schmäh" der Statistikämter fühlt der Ökonom Robert P. Murphy in seinem Mises-Daily-Artikel "The Government's Statistical Whopper of the Year" auf den Zahn.
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