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Prof. Dr. Eberhard Hamer

Prof. Dr. Eberhard Hamer
RA Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Hamer, geboren 1932 in Mettmann (Pfarrhaus), hum. Abitur in Krefeld, Studium der Volkswirtschaft, Recht und Theologie; Dipl. rer. pol., Dr. rer. pol. Rechtsanwalt, Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik in Bielefeld bis 1995.

1975 Gründer und seitdem Präsident des Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover, Begründer der neuen Mittelstandsökonomie der personalen Wirtschaft und der Inhaberbetriebe. Dazu mehr als 30 Bücher und ca. 1.000 Aufsätze. Professor für Mittelstandsökonomie in Xian/China, auch selbst Unternehmer einer Anwaltskanzlei und eines Forstbetriebes. Gründer und Präsident der Deutschen Mittelstandsstiftung.
30419 Hannover
mittelstandsinstitut@gmx.de

  • Die deutschen Sparer müssten also durch Zinsverzicht die ungehemmte weitere Verschuldung der südeuropäischen Staaten und ihrer Zockerbanken finanzieren. Sparen wird deshalb kontraproduktiv. Wer künftig in der Finanzunion am meisten Schulden macht, hat - weil alle haften - den meisten Vorteil davon. Wer spart, ist der Dumme, verzichtet auf eigene [...]
    16.07.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Unsere Armutsstatistik ist eigentlich eine Wohlstandsstatistik. Als arm gilt jeder, der über weniger als 60% des Medianeinkommens verfügt. Mit solcher statistischen Berechnung kommt man nie - selbst bei starkem Wirtschaftswachstum - aus einer statistischen Armut heraus. Würden wir alle doppelt soviel verdienen, würden auch die "Armen" doppelt [...]
    17.06.2017
    Rubrik: Wissenswertes
  • Alle sind sich einig: Unser Steuersystem ist zu kompliziert, ungerecht, leistungsfeindlich und mittelstandsdiskriminierend - es muss korrigiert werden. Keine Zeit wäre günstiger, um ein Steuersystem zu reformieren als jetzt, wo die öffentlichen Kassen überquellen, wir also mehr Steuern als geplant und gewollt einnehmen. Eine Steuerreform soll aber [...]
    20.05.2017
    Rubrik: Nachrichten
  • Die Anlageberater sind unsicher, wie sie beraten und disponieren sollen. Müssen sie mit Inflation rechnen, sollten sie ihren Mandanten raten, aus Geldwerten in Sachwerte anzulegen, weil Inflation Geldentwertung ist. Müssen sie aber mit Deflation rechnen, so müssten sie genau den umgekehrten Rat geben, nämlich zu Liquidität raten. Deshalb findet man [...]
    19.09.2014
  • In Faust II hat Mephisto dem Kaiser aus seiner Finanzmisere geholfen, indem er statt der üblichen Gold- und Silbermünzen Gutscheine ausgab. Kanzler: "So hört und schaut das schicksalsschwere Blatt, das alles Weh in Wohl verwandelt hat.“ Er liest: "Zu wissen sei es jedem, der’s begehrt: Der Zettel hier ist tausend Kronen wert. Ihm liegt gesichert [...]
    10.12.2013
    Rubrik: Nachrichten
  • Nach Darstellung in den Medien scheint sich der Schwerpunkt der Finanzkrise aus den USA nach Europa verlagert zu haben. Alles spricht von Griechenland- und Eurokrise. Die Beiträge in Politik und Publizistik werden immer hektischer und immer kurzsichtiger. Die Wissenschaft scheint ratlos, gibt jedenfalls keine überzeugende Orientierung. Entscheider [...]
    19.07.2010
  • Alle Staaten sind einig, dass die derzeitige Finanzkrise Strukturschwächen des Weltfinanzsystems offenbart hat, die korrigiert werden müssen, um nicht wiederum in die Gefahr einer neuen Finanzkrise zu kommen. Um solche Korrekturen zu überlegen, waren die G 20 Staaten zusammengekommen. Dieses Treffen ist aber zum Flop geworden, weil es die [...]
    29.10.2009
  • Ein Autorenteam hat im "Mittelstandsinstitut Niedersachsen" schon vor 4 Jahren darüber nachgedacht, ob unsere wirtschaftliche Entwicklung ständig aufwärtsgehen könne oder ob inzwischen so viele Spannungen entstanden sind, daß eine Korrektur drohe. Sie sahen eine große Weltwirtschaftskrise für die Sanierung der Wachstumsbedingungen als unvermeidlich [...]
    07.09.2006
  • Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar [...]
    02.12.2004
  • Die von der Bundesregierung mit jährlich ca. 50 Mio. Euro bezahlten Wirtschaftsinstitute, alle Regierungskanäle und die politisch korrekte Presse verkünden für das nächste Jahr "wiederum ein Wachstum von 1,5 bis 2 %". Damit soll den Bürgern eingeredet werden, die Krise sei vorüber. Es ginge wieder aufwärts. Die Politik der Bundesregierung habe [...]
    18.05.2004
  • Ich weiß, wer Unheil vorhersagt ist nicht wohlgelitten, das war schon zu Zeiten der Kassandra so. Am Ende hätten sich die Trojaner aber wohl gewünscht, doch auf sie gehört zu haben. Mit dem Buch wollen wir bewirken, daß die Menschen in unserem Land die Gefahr ernst nehmen und sich darauf vorbereiten. Wer sich rechtzeitig vorbereitet, kommt mit dem [...]
    21.11.2003
  • Als ich kürzlich einen südamerikanischen Besucher zu einer Autofahrt einlud und ihn aufforderte, sich anzugurten, fragte er mich ganz überrascht, warum man sich in Deutschland selbst fesseln müsse, wenn man sich in ein Auto setze. Ich habe ihm vergeblich erklärt, daß dies eine Vorschrift unserer Regierung sei, veranlaßt von Sozialpolitikern und [...]
    18.02.2003



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