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Fission Uranium Corp. trifft 11,10% U3O8 über 3 m und 4,22% U3O8 über 8 m - Vervollständigung der Sommerergebnisse

05.02.2014  |  IRW-Press
Endgültige Sommerergebnisse bestätigen mächtige Mineralisierung, Höhepunkt am westlichen Ende der Entdeckung

Fission Uranium Corp. ("Fission" oder “das Unternehmen") freut sich, die abschließenden 20 Löcher des Sommer-Bohrprogramms auf dem Patterson Lake South (PLS) Gelände in Kanada’s Athabasca Basin zu veröffentlichen. Von besonderer Bedeutung ist Loch PLS13-109 (Linie 750E) welches über 4,22% U3O8 über 8,0 m inklusive einem höhergradigen Intervall mit 11,10% U3O8 über 3,0 m erbrachte. Von weiterer Bedeutung ist die mächtige Mineralisierung, welche die Entdeckung der R600W Zone mit sich brachte, die am westlichsten entdeckte Zone der PLS-Bohrlöcher. Dies unterstreicht die sehr aussichtsreiche Beschaffenheit des PL-3B Korridors, auf dem bisher eine Streichlänge von 1,78 Km identifiziert worden ist

Alle fünf auf dem See und fünf von sechs Löchern auf der R600W Zone ergaben beachtliche Mineralisierungen. Neun weitere regionale Löcher waren nicht mineralisiert, dies diente aber zum besseren Verständnis für Fission, um die geologischen Eigenschaften zu verstehen und die Mineralisierungen auf PLS zu kontrollieren.


Highlights der Bohrungen:

PLS13-109 (Linie 750E)

• 8,0 m (108,0 m bis 116,0 m) @ 4,22 % U3O8, inklusive

• 3,0 m (108,0 m bis 111,0 m) @ 11,1 % U3O8

• Bestes Ergebnis im Loch: 0,5 m (110,5 m bis 111,0 m) @ 24,6 % U3O8

PLS13-108 (Linie 810E)

• 19,5 m (152,5 m bis 172,0 m) @ 0,99 % U3O8, inklusive

• 1,5 m (188,5 m bis 190,0 m) @ 6,52 % U3O8

Fission Geländebesuch Januar 2014: http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=262152


Ross McElroy, President, COO und Chefgeologe von Fission sagte:

“Wir sind vom sehr erfolgreichen Sommer-Bohrprogramm 2013 begeistert und es liefert weitere hochgradige Ergebnisse aus PLS, wie auch eine Vielzahl von starken Intervallen, die vom westlichen Ende der Streichlänge stammen. Dies ist ein Beweis, dass PLS ein groß mineralisiertes System ist, welches sich schnell vergrößert.”

Verbundene U3O8 mineralisierte Intervalle sind unten in der Tabelle 1, 2, 3 und 4 zusammengefasst. Die Proben der Bohrkerne wurden halbiert. Wo möglich, wurden die Proben in standardisierte 0,5 m Einheiten lochabwärts geformt. Die eine Hälfte der zerteilten Proben ging an das Labor SRC Geoanalytical Laboratories in Saskatoon, SK zur Analyse und die andere Hälfte verbleibt auf dem Gelände als Referenz. Alle berichteten Tiefenmessungen, inklusive der Proben und Intervallmächtigkeiten sind lochabwärts. Die Kernabschnittsmessungen und die echten Mächtigkeiten müssen noch bestimmt werden.


R585E Zone:

Die R585E Zone befindet sich circa 90 m östlich der östlichsten Begrenzung der R390E Zone (bestimmt mit PLS13-088 auf der Linie 480E) und weist derzeit eine definierte Streichlänge von 30 m auf (Linie 570E bis Linie 600E) und ein seitliches Nord-Süd Raster mit einer Mächtigkeit von circa 10 m, definiert mittels 4 Bohrlöchern. Das Entdeckungsloch (PLS13-098) auf R585E zielte auf die nördlichste Begrenzung eines gut identifizierten Radonziels in der Wasseranomalie. Die geologischen Eigenschaften der R585E Zone sind vergleichbar mit den anderen Zonen, wo konsistente Mineralisierungen hauptsächlich in Verbindung mit steiler nach Süden abfallenden pelitischen Lithurgien mit lokalem Melonit und Cataclasit auftreten.


Tabelle 1

Zusammengefasste mineralisierte Intervalle (Bohrlochmessungen)

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link: http://www.irw-press.com/dokumente/Fission_050214_Deutsch.pdf


Verbundparameter

1. Minimum Mächtigkeit: 0,50 m

2. Grad Betriebsschwellengrenze: 0,05 U3O8 (wt%)

3. Maximum Internale Verwässerung: 2,00 m

Linie 585E:

• Bohrloch PLS13-106 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 332,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich ca. 10 m nördlich von PLS13-098. Insgesamt wurden 11 diskrete mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 17,0 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 2,5 - 15,0 m Mächtigkeit in einem Bereich von 141 m (101,5 - 242,5 m, siehe Tabelle 1).


R780E Zone:

Die R780E Zone befindet sich circa 150 m östlich von der östlichsten Begrenzung der R585E Zone (bestimmt mit PLS13-129 auf der Linie 600E) und weist derzeit eine definierte Streichlänge von 75 m auf (Linie 750E bis Linie 825E) und ein seitliches Nord-Süd Raster mit einer Mächtigkeit von circa 60 m, definiert mittels 14 Bohrlöchern. Das Entdeckungsloch (PLS13-048) zielte auf die mittlere Begrenzung eines gut identifizierten Radonziels in der Wasseranomalie. Die geologischen Eigenschaften der R780E Zone sind vergleichbar mit den anderen Zonen, wo konsistente Mineralisierungen hauptsächlich in Verbindung mit steiler nach Süden abfallenden pelitischen Lithurgien mit lokalem Melonit und Cataclasit auftreten.


Tabelle 2

Zusammengefasste mineralisierte Intervalle (Bohrlochmessungen)

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link: http://www.irw-press.com/dokumente/Fission_050214_Deutsch.pdf


Linie 750E:

• Bohrloch PLS13-109 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 401,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 15 m westlich von PLS13-107. Insgesamt wurden 16 diskrete mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 17,5 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 2,5 - 55,0 m Mächtigkeit in einem Bereich von 225,5 m (108,0 - 333,5 m, siehe Tabelle 2). Das stärkste mineralisierte Intervall erbrachte einen Wert von 4,22% U308 über 8 m (108,0 - 116,0 m) inklusive einem höhergradigen Intervall mit 11,1% U3O8 über 3,0 m (108,0 m - 111,0 m) und einem zweiten Intervall mit 5,89% U3O8 über 6,0 m (205,5 m - 211,5 m) und einem hochgradigen Intervall mit 14,57% U3O8 über 1,5 m (209,0 m - 210,5 m).


Linie 765E:

• Bohrloch PLS13-105 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 419,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 10 m südlich von PLS13-107. Insgesamt wurden 15 diskrete mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 9,5 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 2,0 - 62,0 m Mächtigkeit in einem Bereich von 223,5 m (107,0 - 330,5 m, siehe Tabelle 2).

• Bohrloch PLS13-107 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 402,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 15 m westlich von PLS13-080. Insgesamt wurden 10 diskrete mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 29,0 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 4,0 - 44,0 m Mächtigkeit in einem Bereich von 172,0 m (137,5 - 309,5 m, siehe Tabelle 2).


Linie 810E:

• Bohrloch PLS13-108 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 392,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 10 m nördlich von PLS13-101. Insgesamt wurden 18 diskrete mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 19,5 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 2,5 - 35,5 m Mächtigkeit in einem Bereich von 195,0 m (81,0 - 276,0 m, siehe Tabelle 2). Das stärkste mineralisierte Intervall erbrachte einen Wert von 0,99% U308 über 19,5 m (152,5 - 172,0 m) inklusive einem zweiten Intervall mit 1,33% U3O8 über 11,0 m (184,5 m - 195,5 m) und einem hochgradigen Intervall mit 6,52% U3O8 über 1,5 m (188,5 m - 190,0 m).


R600W Zone

Die Entdeckung der R600W Zone ist auf eine Nachkontrolle zurückzuführen, bei der Anomalien von Radon im Schichtgestein während des Sommerprogramms entdeckt wurden. Die Radon-Anomalie befindet sich zwischen 540W und 630W und ist möglicherweise eine geschlussfolgerte Nord-Süd quer liegende Struktur. Diese Anomalie liegt innerhalb des ENE Trends, parallel und nördlich der PL-3B EM Leitschicht. Die R600W Zone weist derzeit eine definierte Streichlänge von 30 m auf (Linie 615W bis Linie 585W) und ein seitliches Nord-Süd Raster mit einer Mächtigkeit von circa 20 m, wie mittels 5 Bohrlöchern definiert.


Tabelle 3

Zusammengefasste mineralisierte Intervalle (Bohrlochmessungen)

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link: http://www.irw-press.com/dokumente/Fission_050214_Deutsch.pdf


Linie 615W:

• Bohrloch PLS13-124 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 257,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 15 m westlich von PLS13-121. Insgesamt wurden 8 schwach mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 10,5 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 3,0 - 34,5 m Mächtigkeit in einem Bereich von 111,0 m (97,5 - 208,5 m, siehe Tabelle 3).


Linie 600W:

• Bohrloch PLS13-116 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 323,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 15 m nördlich von PLS13-121. Dies war das erste Bohrloch in der Nähe von R600W, auch wenn es nicht mineralisiert war, zeigt es, dass es Mineralisierungen in der Nähe geben könnte und der hoch aussichtsreichste Ort hierfür sich südlich von PLS13-116 befindet.

• Bohrloch PLS13-118 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 314,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 10 m südlich von PLS13-121. Insgesamt wurden 4 schwach mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 6,5 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 3,5 - 5,0 m Mächtigkeit in einem Bereich von 24,0 m (174,5 - 198,5 m, siehe Tabelle 3).

• Bohrloch PLS13-121 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 248,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 30 m südlich von PLS13-116. Insgesamt wurden 4 schwach mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 11,8 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 3,0 - 18,5 m Mächtigkeit in einem Bereich von 97,3m (98,7 - 196,0 m, siehe Tabelle 3).


Linie 585W:

• Bohrloch PLS13-122 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 332,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 15 m östlich von PLS13-118. Insgesamt wurden 3 schwach mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 0,5 m bis 2,0 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 4,5 - 50,0 m Mächtigkeit in einem Bereich von 57,5 m (101,5 - 159,0 m, siehe Tabelle 3).

• Bohrloch PLS13-123 wurde als vertikales Loch in eine Tiefe von 260,0 m niedergebracht. Der Bohrkragen befindet sich circa 10 m nördlich von PLS13-122. Insgesamt wurden 4 schwach mineralisierte Abschnitte mit mehr als 0,05% U308 gefunden, mit Mächtigkeiten von 1,0 m bis 16,0 m und getrennt von nicht mineralisierten Bereichen von 3,0 - 18,5 m Mächtigkeit in einem Bereich von 62,0 m (98,0 - 160,0 m, siehe Tabelle 3).


Regionale Löcher

Neun Bohrlöcher (PLS13-110, 111, 112, 113, 114, 115, 117, 119 und 120) wurden westlich der R00E Zone auf dem Land niedergebracht, entlang der gleichen Geophysik die auf den lithologischen Korridor definiert wurden: R00E, R390E, R585E, R780E und R945E Zonen, zwischen Linie 150W und 840W (siehe Tabelle 4). Die Löcher hatten das Ziel den Ostnordöstlichen Korridor zu testen in Verbindung mit interpretierten Querverwerfungen, im speziellen wurden Radon-Anomalien vorgefunden. Alle Löcher bis auf PLS13-110 durchschnitten unterschiedliche Mengen an pelitischen Gneis in Verbindung mit schwacher bis moderater Lehmalteration mit einem darüber liegenden semi-pelitischen Gneis. Des Weiteren wurde ein bedeutendes Merkmal von einem Diabas Gesteinsgang, welches sich zwischen 2,1 und 17,1 m breite erstreckt in fast allen Löchern vorgefunden. Auch wenn keine Mineralisierung vorgefunden wurde, wurden verschiedene Grade mit hydrothermalen Veränderungen in allen Löchern vorgefunden. Demnach sind dies ermutigende Ergebnisse für die mögliche Verlängerung des westlichen Streichs auf dem PL-3B Korridor.


Tabelle 4

Zusammengefasste mineralisierte Intervalle (Bohrlochmessungen)

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link: http://www.irw-press.com/dokumente/Fission_050214_Deutsch.pdf

Ein 12 Mio. $ Bohrprogramm mit über 30.000 m und 90 Löchern ist mit Geophysikalischen Untersuchungen auf PLS im Gange. Aktualisierte Karten können auf der Unternehmenswebsite eingesehen werden unter:
http://www.fissionuranium.com/projects/patterson-lake-south-sk/.


Patterson Lake South Gelände

Das 31.039 Ha große PLS Projekt ist zu 100% im Eigentum der Fission Uranium Corp. Fission ist der Betreiber. PLS ist zugänglich via Straße und hat einen ganzjährigen Hauptzugang vom Highway 955 aus, der Nördlich der früheren Cluff Lake Mine verläuft und durch die nahe gelegene UEX-Areva Shea Creek Entdeckung ca. 50 Km Nördlich verläuft welches momentan in aktiver Exploration und Entwicklung sich befindet. Aktualisierte Karten und Scintillometertabellen für die R390 Zone finden Sie auf der Unternehmenswebseite: www.fissionuranium.com/projects/pls/overview/news/.

Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden im Einklang mit den Kanadischen Regeln des National Instrument 43- 101 angefertigt und im Namen des Unternehmens durch Ross McElroy, P.Geol. President und COO von Fission Uranium Corp. geprüft. Er ist eine Qualifizierte Person.


Über Fission:

Fission Uranium Corp. ist eine Kanadische Rohstoffexplorationsunternehmung und hat sich auf die strategische Akquisition, Exploration und Entwicklung von Uranvorkommen mit Sitz in Kelowna, British Columbia spezialisiert. Die Stammaktien sind an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol "FCU" notiert. Zusätzlich werden die Aktien am OTCQX in den USA unter dem Symbol "FCUUF" gehandelt.


Im Namen des Direktoriums

Ross McElroy
President und COO



FÜR WEITERE INFORMATIONEN WENDEN SIE SICH BITTE AN:

Fission Uranium Corp.
Rich Matthews, Investor Relations
TF: 877-868-8140
rich@fissionuranium.com
www.fissionuranium.com

und für den deutschsprachigen Raum an:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch


Risikohinweis: Bestimmte Informationen in dieser Presse Mitteilung enthalten "forward-looking information", in Bedeutung der Kanadischen Rechtsprechung. Allgemein gesprochen können diese forward-looking statements identifiziert werden durch Termini wie "geplant", "erwartet" oder "nicht erwartet", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "geschätzt", "Voraussagen”, "beabsichtigt", "angenommen" oder ".nicht erwartet", oder "geglaubt", oder Variationen dieser Wörter und Phrasen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse wie “kann", "könnte", "würde", "vielleicht" oder "eventuell“, "auftreten", "kann erreicht werden" oder "hat das Potenzial für". Forward looking statements enthalten in dieser Pressemitteilung Aussagen die die Abspaltung und Notierung der Fission Uranium und zukünftiger Betriebe. Oder Finanzperformance von Fission und Fission Uranium betreffen die bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Aktuelle Ergebnisse und Aussagen können stark von den erwarteten und vorhergesagten Aussagen abweichen die in den forward-looking statements gemacht wurden. Solche Aussagen ergeben sich in Ihrer Gesamtheit durch inhärente Risiken und Unsicherheiten die von zukünftigen Erwartungen hervorgerufen werden. Ereignisse die aktuelle Ergebnisse stark beeinflussen können sind: Marktbedingungen und weitere Risikofaktoren die in unseren dokumentierten Berichten durch die Kanadische Börsenkommission auftreten können. Diese finden Sie unter SEDAR unter www.sedar.com. Die forward-looking statements in dieser Pressemitteilung stammen ab Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der Forward-looking statements, oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des Kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die Englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.
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