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Absturzgefahren für Deutschland wachsen ins Unermessliche

24.05.2018  |  Dr. Dietmar Siebholz
Die Risse in der EU werden größer, die Absturzgefahren für Deutschland wachsen ins Unermessliche und niemand warnt uns!

Viele Leser werden mich nicht verstehen, Sie werden nicht ganz zu Unrecht sagen, es geht uns doch gut, wir sind wer in Europa und der Welt, was soll uns passieren?

Vielleicht hilft ein wenig Abstand zur Mainstreet-Presse, die im Prinzip das verkündigt, was den deutschen Eliten gefällt, aber die Warnsignale, die historischen Menetekel an der Wand schlicht und einfach ignoriert. Dabei liegen die Fakten doch so klar auf der Hand. Rechnen Sie bitte doch nur anhand der inzwischen festgestellten Migrationsfakten die Kosten für die nächsten zehn Jahre unter Berücksichtigung heutiger Kosten hoch:

Die 1,5 Millionen Zuwanderer ohne Sprachkenntnisse und Ausbildung (die noch heute bestehenden Parallelgesellschaften aus der Türkei sind nach 25 Jahren immer noch nicht integriert) kosten uns pro Kopf mindestens 3.000 € pro Monat und dies für die unterste Dauer von 10 Jahren bis zur partiellen Integration dann schlappe 540 Mrd. Euro. Natürlich werden diese Kosten in diversen Haushaltspositionen versteckt, aber gezahlt werden sie, denn sonst würde es ja zu Aufständen á la Ellwangen kommen.

Den Familiennachzug gibt es als Schlagsahne noch dazu. Meine Frage: Was sollen wir denn mit den vielen Ärzten und Ingenieuren nur anstellen?

Objektiv gesehen ist unser Zustand deshalb so gefährlich, weil diverse weitere unübersehbare Tendenzen gegen Deutschland sprechen und keiner (außer diesen "Rechtsnationalen") hat den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen. Welche sind es, die mich bedrücken?

Wie Dirk Müller in einem Vortrag korrekt ausführt, lebt Deutschland vom Exportüberschuss, den wir überwiegend aus dem Export von Maschinen und KfZ erzielen, wo Qualität halt gefragt ist. Unbestreitbar ist jedoch, dass der Trend zu E-Autos diese Welt verändern wird, denn viele Hundert Teile werden von den E-Autos nicht mehr benötigt und damit auch nicht die komplexen Maschinen zur Herstellung dieser Teile. Und Deutschland ist in Gefahr, den E-KfZ-Trend zu verschlafen. Sehen Sie nach China, was dort geschieht.

Wenn unsere Exportüberschüsse sich vermindern, stehen wir aber ziemlich nackt da, vor allem, wenn die Exporte in die EU-Länder gehen und im Prinzip nur durch eine

Verrechnungsgutschrift über die EZB-Konten und nicht in „richtiger Zahlung“ bedient werden. Wie lange noch lassen wir die schwachen EU-Länder bei uns anschreiben? Wann ist das "Todeskreuz" erreicht? Sind es die derzeitigen 917 Mrd. Euro, die uns zusammenbrechen lassen, weil diese Forderungen nie und nimmer beglichen werden können oder können die Club-Med-Staaten in der EU diese Verrechnungskonten noch weiter aufblähen?

Bedenken Sie bitte, man kann einen üblichen Kinder-Luftballon auf 30 Zentimeter Durchmesser aufpusten, aber bei einem Meter dürfte Schluss sein. Das Platzen werden Sie sicherlich nicht überhören können, denn dann wäre die Bundesbank, die ihre Verbindlichkeiten den deutschen Firmen und Bürgern gegenüber bilanzmäßig durch den Ausweis dieser o.g. Verrechnungsguthaben kompensiert, richtig und vollständig pleite.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Politik die Bundesbank sanieren kann? Die Antwort ist einfach und schon seit Jahrhunderten bekannt, wie es der Berliner Bankier von Fürstenberg so direkt zum Ausdruck brachte. "Kein Staat geht pleite, nur seine Bürger". Und da wird einem der Zusammenhang der Begriffe "Bürgen" und "Bürger" erst recht bewusst. Denken Sie darüber nach.

Warum ich ein Gefühl der Panik spüre, obwohl ich meine, über ausreichende Informationen und Vorbereitungen zu verfügen? Die Faktenlage über die Kosten der Migration hinaus bestätigt meine Ängste.

Und wer diese immer noch nicht spürt und seine Augen vor den Fakten verschließt, wird es bald merken. Die unheilvolle Allianz von damals "Hollande und Rienzi" zur "Neuausrichtung der EU" findet ja jetzt seine Fortsetzung durch den neuen Sonnenkönig Macron und die beiden italienischen Politiker Luigi di Maio von den "Fünf—Sternen" und seinem Kollegen von der Lega Nord.

Sie fordern von der EZB einen Schuldenerlass von 250 Mrd. €. Es stellt sich die Frage, warum von der EZB? Ganz klar, die italienischen Schulden liegen bei ca. 2.263 Mrd. €, aber die sind ja durch Staatsanleihen auf viele, viele Schultern verteilt. Schneller ginge es bei der EZB durch Teilstreichung der negativen Salden aus dem TARGET-II-Programm. Aber wer kann die Streichung aushalten? Kein Land außer D hat eine Forderung gegen die EZB in Höhe der italienischen Schulden von derzeit mehr als 400 Mrd. €.


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