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Egon von Greyerz Interview: Die große Täuschung

27.01.2024  |  Jan Kneist
Die Aktienmärkte haussieren, der Dow Jones hat mit über 38.000 Punkten einen neuen Rekordwert erreicht. Laut Shiller KGV sind Aktien weiter stark überbewertet, doch der Extremwert von 1999/2000 wurde nicht mehr erreicht. Der Trend geht nach unten.

Bisher hatte die sinkende Fed-Bilanz noch keine negativen Auswirkungen. Für eine bald wieder steigende FED-Bilanz spricht ebenfalls der hohe Finanzbedarf der US-Regierung, der die Monetarisierung von Schulden erfordern wird. Gleichzeitig werden Unternehmen und Verbraucher nach Zinssenkungen rufen, ein Dilemma.

Gold läuft weiter unter dem Radar und sein Anteil am Finanzvermögen bleibt gering. Seit dem Jahr 2000 erreichte es in Fiat-Geld eine überragende Performance in allen Währungen. Der Fokus der Anleger richtig sich aber weiter auf die mit Fiat-Geld steuerbaren Aktienmärkte. Nominal sind diese am Hoch, aber real, d.h. gegen Gold, fallen sie schon seit dem Jahr 2000. Treffen Sie jetzt Vorkehrungen für den Ernstfall, denn im Falle einer Panik wird eine Vermögensumschichtung schwer möglich sein.


Deutsche Untertitel finden Sie im YT-Player.


Aus dem Inhalt:
  • 0:00 Intro
  • 2:20 US-Aktienmärkte verzeichnen neue Hochs, laut Shiller KGV sind sie weiter überbewertet
  • 3:30 Eine Überbewertung wie 1999/2000 wurde nicht wieder erreicht
  • 4:15 Auch in Relation zum BIP sind die Aktien überteuert
  • 6:30 Die sinkende FED-Bilanz hat bisher die Aktien nicht beeinträchtigt
  • 7:00 Ein neuerlicher Anstieg der FED-Bilanz wird unausweichlich
  • 8:15 US-Schulden sind im Ausland kaum noch verkäuflich
  • 9:15 Die Zinsen werden steigen, während Verbraucher und Unternehmen niedrigere Zinsen brauchen
  • 11:00 Gold liefert seit 2000 eine überragende Entwicklung in allen wichtigen Währungen
  • 12:00 Der Goldanteil des Finanzvermögens ist niedrig, hoher Bedarf kann nicht gedeckt werden!
  • 12:45 Gegen Gold sinkt der Dow seit über 20 Jahren (Dow-Gold-Verhältnis)
  • 14:00 Das Dow-Gold-Verhältnis sollte 1 oder weniger erreichen, d.h. reale Aktienverluste bis zu 90%
  • 16:00 Es ist jetzt die Zeit, Vorkehrungen zu treffen, nicht später in der Panik
  • 17:00 Die Wirtschaftskrise wird China auch schwer betreffen
  • 18:30 Den Zeitpunkt der Krise weiß niemand, daher rechtzeitig die Weichen stellen


© Jan Kneist
M & M Consult UG (hb)


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