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In einer besseren Welt

26.08.2017  |  Gary E. Christenson
In einer besseren Welt könnten wir erwarten, dass...:

  • Privatpersonen, Unternehmen und Regierungen nicht mehr Geld ausgeben als sie einnehmen,
  • alle "ehrliches" Geld mit intrinsischem Wert verwenden, das seine Kaufkraft behält und nicht von Betrügern oder Bankern gefälscht wird,
  • die Regierungen und Banken die Verwendung des "ehrlichen" Geldes unterstützen.

Doch leider leben wir in dieser Welt und müssen uns daher Folgendes klarmachen:

  • Die Verschuldung hat im Laufe des letzten Jahrhunderts rasant zugenommen. Die Staatsschulden der USA sind beispielsweise von rund 3 Milliarden $ auf 20 Billionen $ angewachsen.

  • Währungen sind von den Zentralbanken herausgegebene Schuldverschreibungen. Die Notenbanken treiben die stetige Ausweitung der Geldmenge, das Schuldenwachstum und infolgedessen auch die kontinuierliche Abnahme der Kaufkraft ihrer Banknoten voran.

  • Das "Fiatwährungsspiel" wird so lange fortgesetzt werden, bis das System implodiert.

Das Problem, dargestellt in einem Chart:

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Eine andere Perspektive auf den Anstieg der US-Staatsschulden seit 1913:

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Die Weltwirtschaft lebt von Schulden und Krediten. Die Schöpfung neuer Dollars erfolgt ebenfalls in Form von Schulden, also stellen Sie sich künftig lieber auf eine noch viel höhere Verschuldung ein. Die Daten des nächsten Charts stammen von der Zweigstelle der Federal Reserve in St. Louis:

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Gold und Silber bieten jedoch Schutz für die Kaufkraft des eigenen Vermögens.

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Investitionen in den Aktienmarkt sind eine andere Möglichkeit, die eigene Kaufkraft zu schützen.


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