Suche
 

Das haben wir selbst zu verschulden! Es ist Zeit für einen Wandel.

24.03.2018  |  Gary E. Christenson
Ernsthafte Probleme beeinflussen die Amerikaner. Probleme zuerst, Lösungen am Ende!

Was haben wir selbst zu verschulden? Unsere Repräsentanten, Senatoren und Präsidenten, die angeblich in unserem Namen handeln, stimmten für und erschufen, was die Geschichte als großen geldpolitischen und fiskalpolitischen Fehler enthüllte.

Einige werden dem widersprechen, aber berücksichtigen Sie diese unvollständige Liste:

• 1 - Das Zentralbankwesen und der Federal Reserve Act: Genug Geld wurde in Washington D.C. ausgegeben, um diese sich selbst bedienende Bankenmonstrosität durchzubringen. Sie wurde vor über einem Jahrhundert von Präsident Wilson in Kraft gesetzt.

David Stockman hat klare Bewertung und festgefügte Ansichten, wenn es um die Gefahr und die Zerstörungswut der Zentralbank geht. Seine Aussage lautet:

"Leute, diese Menschen sind nicht gänzlich dumm. Sie haben einzigartige Macht und vollständige Dominanz über die 19-Billionen-Dollar-schwere kapitalistische Wirtschaft der Nation angehäuft, und das nur, indem sie die Mutter aller großen Lügen gewissenhaft gefördert haben. Nämlich den Mythos, dass privater Kapitalismus gefährlich instabil und besessen von einem wirtschaftlichen Todeswunsch nach regelmäßigen konjunkturbedingten Zusammenbrüchen sei, die nur durch das geschickte Eingreifen der Zentralbank verhindert werden könnten.

Das ist natürlich eigennütziger Quatsch. Jede Rezession in der modernen keynesianischen Ära wurde von der Federal Reserve verursacht; vor allem die Katastrophe von 2008-2009. Und die "Erholung" von dieser, sowie der Katastrophen, die sich bis in die 1950er zurück erstrecken, sind den innewohnenden regenerativen Kräfte des freien Marktes gutzuschreiben, nicht den Zins- und Kreditangebotsmachenschaften der Fed.

Das, was hier also wirklich vorliegt, ist ein Fall vom geldpolitischen Zauberer von Oz. Hinter dem Vorhang des Eccles-Gebäudes befindet sich nichts weiter, als eine Gruppe grundsätzlich inkompetenter wirtschaftlicher Kiebitze, die 90% ihrer Zeit damit verbringen, den gleichen alten "Kauf"-Knopf auf der digitalen Druckmaschine der Fed zu drücken, während man fälschlicherweise die Lorbeeren für die innewohnende Wachstumstendenz des privaten Kapitalismus erntet."


Open in new window

• 2 - Fiat-Währungen: Wenn die Währung von nichts gestützt wird, verliert sie ihren Wert. Voltaire erkannte diese Tatsache bereits vor Jahrhunderten, als er sagte: "Papiergeld kehrt letztlich zu seinem eigentlichen Wert zurück – Null."

Dollarscheine (aus Papier und digital) sind "Noten" - Schulden der Federal Reserve. Sie sind kein Geld, sondern nur Schuldscheine, ausgestellt von der Fed. Wir sind rechtlich dazu verpflichtet, diese Schuldscheine für Steuern und den Handel zu verwenden.

Open in new window

• 3 - Das Mindestreserve-Bankwesen: Man erlaubt Handelsbanken, Dollar durch Kredite entstehen zu lassen, was für steigende Preise und viel Unfug sorgt. Das Finanzministerium wird es nicht billigen, dass Einzelpersonen Banknoten der Federal Reserve fälschen, aber es erlaubt den Handelsbanken das Äquivalent zu tun.

• 4 - Zu groß, um zu scheitern: Sie haben den Mythos geschaffen, dass bestimmte Banken zu groß sind und nicht scheitern dürfen. Die Fed und große Banken fördern diesen eigennützigen Unsinn.

• 5 - Vereinnahmung: Man erschafft eine Behörde, um Banken (pharmazeutische Unternehmen, militärische Unternehmen, Wertpapierverkäufe, etc.) zu überwachen und stattet die Behörde mit "verdorbenen" Mitgliedern derselben Branche aus.

Beispiel: Die US-Börsenaufsicht erkannte den Madoff-Schwindel nicht einmal, nachdem sie eine detaillierte Analyse von Harry Markpolous erhalten hat, die zeigte, wie man das Ponzi-Schema hätte belegen können. Madoff gestand und die Börsenaufsicht war zu spät dran.


Bewerten 
A A A
PDF Versenden Drucken

Für den Inhalt des Beitrages ist allein der Autor verantwortlich bzw. die aufgeführte Quelle. Bild- oder Filmrechte liegen beim Autor/Quelle bzw. bei der vom ihm benannten Quelle. Bei Übersetzungen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Der vertretene Standpunkt eines Autors spiegelt generell nicht die Meinung des Webseiten-Betreibers wieder. Mittels der Veröffentlichung will dieser lediglich ein pluralistisches Meinungsbild darstellen. Direkte oder indirekte Aussagen in einem Beitrag stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf-/Verkauf von Wertpapieren dar. Wir wehren uns gegen jede Form von Hass, Diskriminierung und Verletzung der Menschenwürde. Beachten Sie bitte auch unsere AGB/Disclaimer!




Alle Angaben ohne Gewähr! Copyright © by GoldSeiten.de 1999-2019.
Die Reproduktion, Modifikation oder Verwendung der Inhalte ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt!

"Wir weisen Sie ausdrücklich auf unser virtuelles Hausrecht hin!"