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"Machthaber" wollen Zwangsimpfung?

05.06.2020  |  Vertrauliche Mitteilungen
Man kann über die gesundheitspolitischen Zielsetzungen der "Bill und Melinda Gates-Stiftung“ durchaus unterschiedlicher Auffassung sein. Kaum von der Hand zu weisen bleibt aber der Verdacht, daß diese nicht ausschließlich altruistischer Natur sind.

So fällt z.B. auf, daß viele der von dieser Stiftung mitfinanzierten Organisationen (von der Weltgesundheitsorganisation WHO über das deutsche Robert-Koch-Institut RKI bis hin zur Berliner Charité mit ihrem Chef-Virologen Christian Drosten) in jüngster Zeit damit auffielen, die von dem neuen Corona-Virus möglicherweise ausgehenden Gefahren eher zu dramatisieren und beschwichtigenden Stimmen leidenschaftsvoll zu widersprechen.

Sie legten damit nicht nur die Grundlage für grundrechteeinschränkende Maßnahmen, sondern auch die Diskussion über eine mögliche "Corona-Impfpflicht“ (sofern dafür ein Serum verfügbar sein wird). Und wenn eine solche Pflicht bei allem "Verfassungsbiegen“ nicht durchsetzbar sein sollte, könnte eine Impfung doch immerhin noch als eine Art "Eintrittskarte“ für zukünftige Massenveranstaltungen oder Reisen dienen.

So oder ähnlich dachte man auch im Bundesgesundheitsministerium unter Jens Spahn (CDU) bereits nach - und man nahm entsprechende Passagen aus Gesetzentwürfen erst wieder heraus, als sich massive kritische Widerstände seitens mancher Bürger abzeichneten...

Besonders dramatisch sind diese Zwangsimpfungsgedanken nicht zuletzt deshalb, weil die Gates-Stiftung nicht nur massiv in pharmazeutische Unternehmen investiert, die Impfstoffe und Tests entwickeln, sondern in Afrika und Indien bereits Zwangsimpfungen für Teile der Bevölkerung umsetzte. Dies wohl mit wenig überzeugenden Ergebnissen:

Die indische Regierung hat Vertreter der Stiftung bereits des Landes verwiesen. Und einer Untersuchung der Katholischen Kirche zufolge soll z.B. einer Zwangs-Polio-Impfung in Afrika gleichzeitig ein bei jungen Frauen wie sterilisierend wirkender Zusatzstoff beigemischt gewesen sein.

Vielleicht deshalb wurde der Impfstoff unter Polizeischutz vor einer Entnahme durch Dritte und Überprüfung durch diese geschützt. Doch es soll Kirchenmitarbeitern dennoch gelungen sein, eine Probe dieses Impfstoffes weltweit an sechs unabhängige Institute zu verschicken, die den schlimmen Verdacht angeblich nicht aus dem Weg räumen konnten.

Die dem schwarzen Kontinent noch immer drohende Bevölkerungsexplosion hat Gates - und das durchaus zu Recht - seit Jahren als eines der weltweit größten Probleme ausgemacht. Doch sollte nicht auch hier gelten, daß der Zweck beileibe nicht alle Mittel "heiligen“ kann!?

Nach wie vor kann nur darüber spekuliert werden, warum Berlins derzeit "Verantwortliche“ so große Angst davor haben, den Bürgern ihre grundrechtlichen Freiheiten zurückzugewähren und die nach mancherlei Expertenauffassung zum Teil unsinnigen Beschränkungen aufzuheben.

Denn wenn man nicht nur die von der Regierung und den meisten "Qualitätsmedien“ immer wieder zitierten Experten und Statistiken studiert, kann man recht schnell zu der Auffassung gelangen, daß die aktuelle Pandemie nicht ansatzweise so gefährlich sein dürfte, wie sie meistens dargestellt wird. Darüber hinaus konnte noch kaum ein Fall belegt werden, bei dem es ausschließlich wegen des Virus‘ zum Tod eines Patienten kam.

Wenn aber ein Impfzwang das im wesentlichen dahinterstehende Interesse sein sollte, würde sich auch die Hysterie mancher selbsternannter "Qualitätsmedien" erklären lassen, die teilweise wohl auch von der Gates-Stiftung bedacht werden. Im Jahr 2018 soll z.B. "Der Spiegel“ von dort ca. 2,3 Mio. Euro erhalten haben.


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus den "Vertrauliche Mitteilungen", Nr. 4392



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