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Wir sind bloße Bauern auf einem Schachbrett

15.11.2020  |  Chris Martenson
"Ich verstand, wie wichtig die Stille des Hundes war, denn eine echte Schlussfolgerung deutet ausnahmslos auf andere hin... Offensichtlich war der mitternächtliche Gast eine Person, die der Hund gut kannte." ~ Sherlock Holmes - Silberstern

Ist es möglich, etwas Sinnvolles aus Unsinn zu gewinnen? Diese Tage sind voll von zusammenhanglosen Chaos. Es ist absoluter Unsinn. Auf der ersten Seite wird aufgeregt über eine prächtige Erholung des BIP berichtet. Yay, Wirtschaftswachstum! Auf der zweiten Seite berichtet man besorgt über das Ausbleiben einer Neubildung sibirischen Eises im Oktober und die Tatsache, dass Hurrikan Zeta das Land verwüstet hat. Beides sind Erzählungen. Jede hat ihre eigene, innere Logik.

Doch sie besitzen keinen externen Zusammenhang. Es ist unsinnig, über steigendes Wirtschaftswachstum erfreut zu sein, während man zeitgleich darum besorgt ist, dass jede neue Wachstumseinheit den Planeten weiter über eine kritische rote Linie befördert. Diese Erzählungen sind unvollständig. Für welche sollten wir uns also entscheiden? Nun, letztlich wird die Realität immer das letzte Wort haben. Wie Guy McPherson sagte: Die Natur macht den letzten Spielzug. Also sollten wir lieber die Erzählung wählen, die der Realität am ähnlichsten ist und nicht das, was wir uns verzweifelt wünschen.


"Sie" interessieren sich nicht für uns

Während Themen wie Klimawandel und Wirtschaftswachstum schwierig zu verstehen und zu entwirren sind, sind direkte Bedrohungen für unsere Leben und/oder Lebensgrundlagen deutlich konkreter und etwas, auf das wir reagieren und dem wir widerstehen können. Derart sofortige und direkte Bedrohungen spielen nun eine Rolle und gehen wieder mit Erzählungen einher, die vollkommen widersprüchlich sind.

Ich spreche hier von COVID und die Art und Weise, wie nationale und weltweite Manager darauf reagieren (oder nicht). Es ist ein zusammenhangloses Chaos, über das uns Social Media und die zunehmend irrelevanten Medien falsch informieren. Die Mainstream-Erzählung über COVID-19 im Westen lautet wie folgt:
  • Es ist eine ziemlich tödliche und neue Krankheit.

  • Es gibt keine effektiven Behandlungen.

  • Es gibt leider keine kontrollierten Prüfungen, die wilde Behauptungen von verschiedenen nicht-patentierten, billigen und verfügbaren Ergänzungsmitteln und Medikamenten stützen.

  • Gesundheitsbehörden möchten Leben retten.

  • Das möchten sie so sehr, dass sie die Wirtschaften gemeinsam mit den Politikern vollkommen zum Stillstand brachten.

  • Eine gewaltige, zweite Welle fegt über USA und Europa und es gibt nichts, was wir tun können, außer Geschäfte zu schließen sowie Reise- und Versammlungsfreiheit einzuschränken.

  • Man muss das Virus und dessen dazugehörige Krankheit fürchten.

  • Wir können nur auf einen Impfstoff warten.

Die alternative Erzählung, die ich nach 9 Monaten Recherche enthüllt habe, lautet wie folgt:
  • Es ist keine besonders tödliche Krankheit und sicherlich nicht neu.

  • Es gibt eine Bandbreite an sehr effektiven, billigen und verfügbaren Schutzmitteln und Behandlungen, einschließlich (jedoch nicht beschränkt auf):

  • Vitamin D

  • Ivermectin

  • Hydroxychloroquin

  • Zink

  • Selen

  • Famotidin (Pepcid)

  • Melatonin

  • Eine Verwendung dieser Ergänzungsmitteln sollte die Schwere der Krankheit angemessen reduzieren und die bereits niedrige Mortalitätsrate um 90% oder (wahrscheinlich) mehr reduzieren.

  • Westliche Gesundheitsbehörden haben null Interesse an den Ergebnissen der Studien dieser Kombinationsbehandlungen, die größtenteils in ärmeren Ländern durchgeführt werden.

  • Man entwarf die Studien absichtlich zum Scheitern, damit diese billigen, effektiven Behandlungen abgelehnt werden können.

  • Man entwarf richtige Studien, die jedoch zu spät begannen, immens lange Studienzeiträume haben und deren Großteil wahrscheinlich nicht vor Entwicklung eines Impfstoffes beendet werden wird.

Die Schlussfolgerung, die ich aus meiner Erzählung (gegenüber ihren) ziehe, ist die Tatsache, dass wir nicht länger annehmen können, dass öffentliche Gesundheit oder das Retten von Leben irgendetwas mit dem Erklären oder Verstehen der Handlungen dieser "Gesundheitsmanager" zu tun hat. Nachdem wir das Unmögliche ausgeschlossen haben - die Tatsache, dass diese Organisationen über Monate hinweg Beweise über die Effektivität der obengenannten Mittel übersehen haben - muss das, was übrigbleibt, die Wahrheit sein.

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So unwahrscheinlich es auch scheint, die einzige Schlussfolgerung, die uns bleibt, ist die Tatsache, dass die Maschinerie der Politik, Geld und unternehmerischen Psychopathie lebensrettende Behandlungen verdrängt, weil diese Manager andere Prioritäten neben der öffentlichen Gesundheit und dem Retten von Leben haben. Das ist eine sehr schwierige Schlussfolgerung, weil es die Abschaffung vieler Dinge bedeutet, die wir wertschätzen. Wie die Tatsache, dass die Menschen grundlegend gut sind. Der Gedanke, dass die Regierung allgemein Gutes möchte. Der Gedanke, dass das Gute gewinnt und über das Böse obsiegt, wenn eine Krise auftritt.


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