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Prof. Dr. Thorsten Polleit

Prof. Dr. Thorsten  Polleit
Chefvolkswirt Degussa Goldhandel GmbH
thorsten.polleit@degussa‐goldhandel.de

  • Die Zentralbanken verfolgen eine Tiefzins- und Geldvermehrungspolitik. Sie führt zu einer "Blasenwirtschaft" und ist inflationär. Die amerikanische Zentralbank hat ihre bisher in Aussicht gestellten Zinsanhebungen bis auf Weiteres aufgeschoben. Die Zinsmärkte reagierten prompt: Die Kurzfristzinsen, aber vor allem auch die Langfristzinsen, gaben ...
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    am 27.10.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Die Euro-Volkswirtschaften stehen nach wie vor auf wackeligem Fundament. Die Sorge vor einer Rückkehr der Euro-Krise ist nicht unbegründet. Merkliche Schwankungen an den Aktienmärkten, nachgebende Rohstoffpreise und weiter tiefe Zinsen haben in den letzten Tagen und Wochen vielerorts die Befürchtungen einer Verlangsamung der Weltkonjunktur ...
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    am 26.10.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Eine Abkehr von der Tiefzinspolitik ist nicht zu erwarten - ohne dass es zu neuerlichen Finanz- und Wirtschaftserschütterungen kommt. In Japan zeigt sich seit Jahren ein chronisches Anschwellen der Staatsschulden, begleitet von sinkenden Zinsen. Ganz ähnliche Entwicklungen zeigen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika und im Euroraum. Folgt ...
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    am 13.10.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • In den Vereinigten Staaten bleibt der Ruf nach einem Beenden, einem Schließen der US-Zentralbank (Fed) ein Thema in der Politik. Die Forderung "End the Fed" stammt von Dr. Rob Paul, ehemaliges US-Kongressmitglied. Er spricht sich für die Abschaffung der US-Zentralbank (Fed) aus. Der Grund: Die Fed zerstöre den Geldwert durch Inflation, schaffe ...
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    am 11.10.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Die Faktoren, die den Goldpreis derzeit dämpfen, sind alles andere als "natürlich". Sie sind vielmehr das Ergebnis neuerlicher, verzerrender Eingriffe der Zentralbanken in das Finanzmarktgeschehen. Besondere Aufmerksamkeit verdient an dieser Stelle die Fed. Sie hat jüngst angekündigt, den Leitzins auf 3,75 Prozent bis Ende 2017 erhöhen zu wollen. ...
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    am 29.09.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Wer ein Sicht- oder Giroguthaben bei einer Bank unterhält, hat das Recht, sich das Guthaben jederzeit zum Nennwert in Bargeld auszahlen zu lassen. Im Euroraum beliefen sich die jederzeit fälligen Auszahlungsverpflichtungen der Banken im Juli 2014 auf 4.662 Mrd. Euro. Die gesamten Guthaben der Banken bei der EZB betrugen jedoch nur etwa 238 Mrd. ...
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    am 20.09.2014
    in der Rubrik: Wissenswertes
  • Die Europäische Zentralbank schreitet zur großangelegten Geldmengenvermehrung - weil der Euroraum sich nicht zusammenhalten lässt, ohne dass der Euro nach innen und außen entwertet wird. Die Europäische Zentralbank steigt im großen Stil in das "Quantitative Easing" ein: Der Aufkauf von Schulden in Form von "Asset Backed Securities" (ABS) und ...
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    am 15.09.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Das Bestreben der Schweizer Notenbank (SNB), den Frankenkurs von der Aufwertung abzuhalten, kann für die Schweiz ruinös werden. Um die Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro aufzuhalten, hat die Schweizer Notenbank (SNB) bereits am 6. September 2011 einen Mindestkurs von 1,20 CHF pro Euro festgesetzt. Diesen Wechselkurs "verteidigt" sie, weil ...
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    am 13.09.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins um weitere 10 Basispunkte auf 0,05 Prozentpunkte abgesenkt. Der Einlagenzins für Bankguthaben bei der EZB wurde ebenfalls um 10 Basispunkte auf -0,2 Prozentpunkte abgesenkt. Zudem stellt die EZB in Aussicht, Banken (per "ABS") Kredite abkaufen und "Pfandbriefe“, die von Banken emittiert werden, ...
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    am 04.09.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Aus der Tiefzinspolitik gibt es keine Abkehr, die Zinskurve bleibt "steil" - das sollte positiv für den Goldpreis sein. Die "Steilheit der Zinskurve" bezeichnet den Unterschied zwischen den lang- und kurzfristigen Zinsen. Je größer der Unterschied ist, desto steiler ist die Zinskurve; je geringer er ist, desto flacher verläuft sie. Die Steilheit ...
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    am 01.09.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Die Dominanz des US-Dollar als mächtigste Währung der Welt lässt sich nicht so leicht brechen. Das könnte allenfalls das Gold. Bröckelt die Dominanz des US-Dollar als Weltreserve- und Welthandelswährung? Es könnte danach aussehen, wenn man sich einige jüngere Entwicklungen in den Währungsmärkten vor Augen führt. Im Mai 2014 schlossen Russland und ...
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    am 30.08.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Dass die Euro-Bankenabwicklung den Steuerzahler schont, ist falsch. Er wird es sein, der für Verluste aufkommt. Im Bankenapparat des Euroraumes gibt es nach wie vor Probleme. Das illustrieren die Aktienkursverläufe vieler Geldhäuser. Er hat zudem deutlich gemacht, wie man im Euroraum mit zahlungsunfähigen Banken umgehen wird. Grund genug also, ...
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    am 18.08.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues