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Prof. Dr. Thorsten Polleit

Prof. Dr. Thorsten  Polleit
Chefvolkswirt Degussa Goldhandel GmbH
thorsten.polleit@degussa‐goldhandel.de

  • Die japanischen Staatsschulden steigen seit Jahren ungehemmt an - und steuern auf die Marke von 250 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu, die höchste Staatsverschuldungsquote in den entwickelten Volkswirtschaften. Sie reflektiert eine Jahrzehnte währende "Deficit Spending"-Politik: Mit immer größeren kreditfinanzierten Ausgaben hat die japanische ...
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    um 08:00 Uhr
    in der Rubrik: Nachrichten
  • In einer Rede vom 17. November 2014 sagte EZB-Ratsmitglied Yves Mersch, die EZB könne "theoretisch" neben Wertpapieren auch Edelmetalle oder Fremdwährungen kaufen, um die ausstehende Geldmenge zu erhöhen. Ist es denkbar, dass die EZB als Goldkäufer auftreten wird? Grundsätzlich würden Goldkäufe in ihr Portfolio "passen". Das Eurosystem verfügt ...
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    am 22.11.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Einige deutsche Banken wollen Kunden negative Einlagenzinsen in Rechnung stellen. Mit dem Hinweis auf den negativen EZB-Einlagenzins lässt sich solch ein Schritt jedoch nicht überzeugend begründen. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus einem Blick auf die Zahlenlage.
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    am 20.11.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Nicht wenige Edelmetallmarktexperten gehen davon aus, dass die Preise für zum Beispiel Gold manipuliert werden, dass sie künstlich niedrig gehalten werden. Interessanterweise ist die Einflussnahme der Zentralbanken auf die Zinsmärkte - und die Folge für andere Märkte - meist nicht Gegenstand der Diskussion. Der Zins ist jedoch eine ganz zentrale ...
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    am 10.11.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Dass allerorten die Schulden steigen, hat einen Grund: Das Schuldgeldsystem. Es ermöglicht die Kreditaufnahme zu immer tieferen Zinsen. Konsumenten, Unternehmen und Banken unterliegen einem großen wirtschaftlichen Anreiz, bei diesem Verschuldungskarussell mitzumachen. Vor allem die Staaten bedienen sich des Schuldgeldsystems: Sie können immer mehr ...
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    am 08.11.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Die Zentralbanken verfolgen eine Tiefzins- und Geldvermehrungspolitik. Sie führt zu einer "Blasenwirtschaft" und ist inflationär. Die amerikanische Zentralbank hat ihre bisher in Aussicht gestellten Zinsanhebungen bis auf Weiteres aufgeschoben. Die Zinsmärkte reagierten prompt: Die Kurzfristzinsen, aber vor allem auch die Langfristzinsen, gaben ...
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    am 27.10.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Die Euro-Volkswirtschaften stehen nach wie vor auf wackeligem Fundament. Die Sorge vor einer Rückkehr der Euro-Krise ist nicht unbegründet. Merkliche Schwankungen an den Aktienmärkten, nachgebende Rohstoffpreise und weiter tiefe Zinsen haben in den letzten Tagen und Wochen vielerorts die Befürchtungen einer Verlangsamung der Weltkonjunktur ...
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    am 26.10.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Eine Abkehr von der Tiefzinspolitik ist nicht zu erwarten - ohne dass es zu neuerlichen Finanz- und Wirtschaftserschütterungen kommt. In Japan zeigt sich seit Jahren ein chronisches Anschwellen der Staatsschulden, begleitet von sinkenden Zinsen. Ganz ähnliche Entwicklungen zeigen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika und im Euroraum. Folgt ...
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    am 13.10.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • In den Vereinigten Staaten bleibt der Ruf nach einem Beenden, einem Schließen der US-Zentralbank (Fed) ein Thema in der Politik. Die Forderung "End the Fed" stammt von Dr. Rob Paul, ehemaliges US-Kongressmitglied. Er spricht sich für die Abschaffung der US-Zentralbank (Fed) aus. Der Grund: Die Fed zerstöre den Geldwert durch Inflation, schaffe ...
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    am 11.10.2014
    in der Rubrik: Nachrichten
  • Die Faktoren, die den Goldpreis derzeit dämpfen, sind alles andere als "natürlich". Sie sind vielmehr das Ergebnis neuerlicher, verzerrender Eingriffe der Zentralbanken in das Finanzmarktgeschehen. Besondere Aufmerksamkeit verdient an dieser Stelle die Fed. Sie hat jüngst angekündigt, den Leitzins auf 3,75 Prozent bis Ende 2017 erhöhen zu wollen. ...
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    am 29.09.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues
  • Wer ein Sicht- oder Giroguthaben bei einer Bank unterhält, hat das Recht, sich das Guthaben jederzeit zum Nennwert in Bargeld auszahlen zu lassen. Im Euroraum beliefen sich die jederzeit fälligen Auszahlungsverpflichtungen der Banken im Juli 2014 auf 4.662 Mrd. Euro. Die gesamten Guthaben der Banken bei der EZB betrugen jedoch nur etwa 238 Mrd. ...
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    am 20.09.2014
    in der Rubrik: Wissenswertes
  • Die Europäische Zentralbank schreitet zur großangelegten Geldmengenvermehrung - weil der Euroraum sich nicht zusammenhalten lässt, ohne dass der Euro nach innen und außen entwertet wird. Die Europäische Zentralbank steigt im großen Stil in das "Quantitative Easing" ein: Der Aufkauf von Schulden in Form von "Asset Backed Securities" (ABS) und ...
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    am 15.09.2014
    in der Rubrik: Aktuelles & Neues