Goldaktien leichter
08.01.2026 | Martin Siegel

MarketingmitteilungDer Goldpreis verbessert sich im gestrigen New Yorker Handel von 4.445 auf 4.456 $/oz. Heute Morgen gibt der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong nach und notiert aktuell mit 4.433 $/oz um 20 $/oz unter dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien geben leicht nach.
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Bild.de: "So will Merz jetzt Deutschland retten". "Bundekanzler Friedrich Merz (70, CDU) will 2026 Wirtschaftswachstum zur Chefsache machen".
Kommentar: Dann war die Wirtschaft für die CDU bis jetzt nicht Chefsache, sondern tatsächlich die Rettung der Banken oder was sonst?
Die Edelmetallmärkte
Auf Eurobasis gibt der Goldpreis bei einem stabilen Dollar leicht nach (aktueller Preis 122.038 Euro/kg, Vortag 122.457 Euro/kg). Nach der Ankündigung der Zentralbanken, die Geldpolitik wieder zu lockern und der Entscheidung am 18.03.25, Deutschland mit etwa 1.700 Mrd Euro zusätzlich zu verschulden sowie der Wiederaufnahme der Anleihekäufe durch die Fed, haben wir den von uns errechneten fairen Wert für Gold am 05.01.26 auf 3.200 $/oz angehoben.
Die Goldkäufe der BRICS-Staaten und mutmaßlich der US-Behörden überlagern weiterhin unser Goldpreisziel, sind aber nicht zu kalkulieren. Wir werden diese Zentralbankkäufe erst in unserem Goldpreisziel berücksichtigen, wenn es sich bestätigt, dass sie nachhaltig sind. Wir empfehlen, im aktuellen geldpolitischen und politischen Umfeld in Gold, Silber, Platin und in Edelmetallaktien investiert zu bleiben. In der kommenden Inflationsphase wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.
Silber fällt (aktueller Preis 76,02 $/oz, Vortag 79,09 $/oz). Platin verliert (aktueller Preis 2.225 $/oz, Vortag 2.283 $/oz). Palladium gibt leicht nach (aktueller Preis 1.718 $/oz, Vortag 1.730 $/oz). Die Basismetalle fallen um etwa 3%. Der Ölpreis stabilisiert sich (aktueller Preis 60,22 $/barrel, Vortag 59,89 $/barrel).
Die nordamerikanischen Goldminenaktien entwickeln sich etwas leichter. Der Xau-Index verliert 1,0% oder 3,6 auf 367,0 Punkte. Bei den Standardwerten befestigt sich Alamos 1,7%. Newmont gibt 1,1% nach. Bei den kleineren Werten verlieren Chesapeake 4,3% und Aura 3,7%. Osisko Royalties und Aris steigen jeweils 4,5% sowie Gabriel und Wesdome jeweils 4,0%. Bei den Silberwerten fallen Impact 7,0%, Hochschild 6,5% und Minaurum 5,7%. Americas Silver befestigt sich 6,6%.
Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel leichter. Gold Fields fallen 3,2% und Harmony 2,9%.
Die australischen Werte entwickeln sich heute Morgen leichter. Bei den Produzenten fallen Capricorn 5,8%, St Barbara 3,4% und Northern Star 3,0%. Focus verbessert sich 2,6%. Bei den Explorationswerten gibt Saturn 4,0% nach. Chalice ziehen 7,1% und Predictive 6,6% an. Bei den Metallwerten verliert Lynas 5,4%. Metals X verbessert sich 4,0%.
Stabilitas Fonds
Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verbessert sich um 2,3% auf 504,20 Euro. Bester Fondswert ist heute Aris (+4,5%). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Capricorn (-5,8%), Fortuna (-3,3%), Galiano (-2,9%) und Harmony (-2,9%). Der Fonds dürfte heute etwas stärker als der Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.12.25 gewinnt der Fonds 8,2% auf 480,86 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 127,9%. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 151,9%. Das Fondsvolumen erhöht sich im Dezember von 227,3 auf 244,4 Mio Euro.
- Verlust im Jahr 2021: 2,2%
- Verlust im Jahr 2022: 8,2%
- Gewinn im Jahr 2023: 5,6%
- Gewinn im Jahr 2024: 16,6%
- Gewinn im Jahr 2025: 127,9%
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Der Stabilitas Silber & Weissmetalle Fonds (A0KFA1) verbessert sich um 4,5% auf 120,96 Euro. Der Fonds wird durch die Kursrückgänge der Hochschild (-6,5%), Fresnillo (-4,8%) und Endeavour Silver (-4,5%) belastet und dürfte stärker als der Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.12.25 gewinnt der Fonds 12,9% auf 112,83 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 135,9%. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 102,2%. Das Fondsvolumen erhöht sich im Dezember von 290,2 auf 326,7 Mio Euro.
- Verlust im Jahr 2021: 12,2%
- Verlust im Jahr 2022: 10,7%
- Verlust im Jahr 2023: 10,3%
- Gewinn im Jahr 2024: 21,8%
- Gewinn im Jahr 2025: 135,9%
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Die Beratung des Stabilitas Gold+Resourcen Fonds (A0F6BP) wurde zum 01.03.2019 auf die Firma Baker Steel übertragen. Der Fonds wird jetzt von Baker Steel unter dem neuen Namen BAKERSTEEL GLOBAL FUNDS SICAV - Electrum Fund A2 geführt. Die Kooperation mit dem Fondshaus Baker Steel führte seit der Übertragung des Fonds zu einem beschleunigten Wachstum des Fonds und das Fondsvolumen wurde auf über 300 Mio Euro gesteigert. Das Anlageziel, die Anlagephilosophie und die generelle Portfoliostruktur bleiben unverändert. Die Stabilitas GmbH wird im Anlageausschuss vertreten bleiben. Die Kurse des Fonds werden weiterhin auf der Homepage veröffentlicht.
Der Stabilitas Gold+Resourcen Special Situations Fonds (A0MV8V) verbessert sich um 0,4% auf 92,16 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Predictive (+6,6%) und Black Cat (+4,4%). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Hochschild (-6,5%), Lynas (-5,4%) und Fresnillo (-4,8%). Der Fonds dürfte heute etwas stärker als der Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.12.25 gewinnt der Fonds 9,0% auf 86,97 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 104,2%. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 61,2%. Das Fondsvolumen erhöht sich im Dezember von 12,2 auf 13,4 Mio Euro.
- Gewinn im Jahr 2021: 8,5%
- Verlust im Jahr 2022: 14,6%
- Verlust im Jahr 2023: 14,7%
- Verlust im Jahr 2024: 5,1%
- Gewinn im Jahr 2025: 104,2%
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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© Stabilitas GmbH
www.stabilitas-fonds.de

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Der Fonds weist aufgrund der Zusammensetzung seines Portfolios oder der verwendeten Portfoliomanagementtechniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. der Anteilpreis kann auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und unten unterworfen sein.
Außerdem kann bei Fremdwährungen die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.