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Sachgrundlose Stellenbefristung: Der Bock macht sich zum Gärtner

08.03.2018  |  Vertrauliche Mitteilungen
Während der Privatwirtschaft nach dem Vertrag zur Großen Koalition eine sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen - abgesehen von einer Art "Kontingentierung" - weitgehend verboten werden soll, ist diese in den aktuell von Union und SPD geführten Bundesministerien seit Jahren fast gang und gebe.

Dies geht aus einer Regierungsantwort auf eine Anfrage der neuen FDP-Bundestagsabgeordneten Linda Teuteberg (Landesliste Brandenburg) hervor.

Im von Gerd Müller (CSU) geleiteten Entwicklungsministerium wurden im Jahr 2017 beinahe alle neuen Arbeitsverträge (98%) sachgrundlos befristet, im Bildungsministerium (Johanna Wanka, CDU) waren es 76% und im Sozialministerium (Katarina Barley, SPD) immer noch 67%.


© Vertrauliche Mitteilungen

Auszug aus dem Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4275



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