Wie Mining.com berichtet, gab der US-Börsenbetreiber CME Group am Montag bekannt, dass er die Art und Weise, wie er die Margins für Edelmetalle festlegt, ändert, um angesichts der aktuellen Marktvolatilität eine angemessene Besicherung sicherzustellen. Margins sind Einlagen, die Anleger an Terminmärkten leisten, um das Ausfallrisiko abzudecken. In der Regel erhöhen Börsen die Marginanforderungen als Reaktion auf eine erhöhte Preisvolatilität.
Seit US-Marktschluss am Dienstag legt die CME die Margins für Gold, Silber, Platin und Palladium auf der Grundlage eines Prozentsatzes des Kontraktwerts fest. Bisher basierten sie auf festen Dollarbeträgen. Gemäß der jüngsten Mitteilung hat die CME die Anfangsmargin für COMEX 100 Gold Futures auf 5% und für COMEX 5000 Silver und Platinum Futures NYMEX auf 9% festgelegt. Die Margin für Palladium Futures NYMEX wurde auf 11% festgesetzt.
Die Margin für COMEX 5000 Silver Futures lag vor der Änderung bei 32.500 $; nun beträgt sie für Januar 38.645 $ und ist damit erneut gestiegen. Bei den COMEX 100 Gold Futures hat die Änderung allerdings zu einem leichten Rückgang der Margin geführt: von 24.000 $ auf 22.946 $ für Januar.
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