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Jeff Christian: Kaufkraft von Gold keineswegs konstant

24.08.2020  |  Redaktion
Im nachfolgenden Video spricht Jeffrey Christian von der CPM Group über die Entwicklung von Gold über die letzten Jahrhunderte.

Christian erklärt, dass ein häufiger Irrglaube sei, dass Gold seine Kaufkraft stetig beibehalte. In Wahrheit habe die Kaufkraft des Metalls seit 1700 stark abgenommen und unterliege in den letzten Jahrzehnten starken Schwankungen. In der Beschreibung einer der gezeigten Charts heißt es: "Der reale Wert von Währungen verschlechtert sich im Laufe der Zeit aufgrund der Auswirkungen von Inflation und Zinsen, unabhängig davon, ob es sich bei der Währung um Papier oder um Gold handelt."

Diese Tatsache beirren die CPM Group aber nicht bei ihrer bullischen Einschätzung zu dem Edelmetall. Christian erklärt, dass es extrem sinnvoll sei, Gold in jedem Portfolio zu halten, und zwar sowohl in physischer Form als auch in Form von Bergbauaktien.



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